<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen</title>
		<link>http://www.gesundheitnord.de/</link>
		<description>AKtuelle Meldungen des Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen</title>
			<url>http://www.gesundheitnord.de/fileadmin/gfx/favicon.ico</url>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/</link>
			<width>16</width>
			<height>16</height>
			<description>AKtuelle Meldungen des Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lange Nacht der Museen in Bremen </title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=255&#38;cHash=7d4009b473640af53be1a1a4380b0998</link>
			<description>Sonnabend, 26. Mai, von 18 bis 1 Uhr  
Krankenhaus-Museum und Galerie im Park
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>WAS</b> &nbsp;Lange Nacht der Bremer Museen: Programm<br /><b>WANN</b>&nbsp;Sonnabend, 26. Mai, von 18 bis 1 Uhr&nbsp; <br /><b>WO</b>&nbsp;Krankenhaus-Museum und Galerie im Park
<b>Lange Nacht der Museen in Bremen <br />Fassaden: Außen- und Einsichten im Krankenhaus-Museum</b>
„Talk im Park“ und Diskussionsrunde, Führungen, Konzerte, Maskenperformance oder Open-Air-Theater: Das sind nur einige der vielen Programmpunkte der Langen Nacht der Museen im Krankenhaus-Museum in Osterholz. Sie findet am Abend des 26. Mai in der Zeit von 18 bis 1 Uhr statt. „Fassaden“ – so lautet das diesjährige Motto der Museumsnacht.<br />Den Auftakt des Programms des Krankenhaus-Museums macht um 18 Uhr der „Talk im Park“. Über „Perfekte Fassaden – perfekte Menschen“ diskutieren dann der renommierte Bremer Architekt Ulf Sommer und die Behindertenpädagogin Swantje Köbsell. Die Professorin der Bremer Uni verdeutlicht, dass das Bild des „Perfekten Menschen“ eine Sehnsucht nach einem Leben ohne Leid und Behinderung vorgaukelt, was so zu keiner Zeit menschlicher Geschichte bestanden hat. Welchen Sinn haben Fassaden in der Architektur und was bringen sie zum Ausdruck? Ein Gespräch um allzumenschliche Illusionen, Utopien und ein schönes Leben mit Handicaps.<br />Ein guter Ausgangspunkt, um von dort aus in die Lange Nacht der Bremer Museen zu starten!<br />Noch bis 1 Uhr nachts gibt es auf dem Gelände des Klinikums Bremen-Ost ein abwechslungsreiches kulturelles Programm, das viele Einblicke – auch hinter die Fassaden – erlaubt. Um 18.30 und 19.30 Uhr beginnen jeweils zwei Architekturführungen durch das denkmalgeschützte Park- und Gebäude-Ensemble der ehemaligen Bremischen Irrenanstalt St. Jürgen-Asyl.<br />Bereits um 18 Uhr (und durchgehend bis 1 Uhr) starten die permanenten Führungen durch die Ausstellungen des Krankenhaus-Museums und der Galerie im Park. Dort ist zurzeit die Schau „,Der Siegeszug der Sterelation’ und die Medizinverbrechen im Nationalsozialismus“ mit Zeichnungen, Malerei und Skulpturen von Wilhelm Werner, Dorothea Buck und Erich Paulicke zu sehen. <br />„Vom Narrenkäfig zur Nervenklinik. Film, interaktive Stationen, Dokumente und Objekte aus der Geschichte des Wahnsinns“ lautet der Titel der Dauerausstellung zur Geschichte der Psychiatrie. ]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Bremen-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podium Piano im Haus im Park</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=254&#38;cHash=b0821b2e92c9fb4507e87357debdfbbb</link>
			<description>Pfingstsonntag, 27. Mai - 16:00 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>WAS</b> &nbsp;Piano Podium<br /><b>WANN</b>&nbsp;Sonntag, 27. Mai – 16 Uhr<br /><b>WO</b>&nbsp;Haus im Park 
Das Pfingstwochenende musikalisch begehen können Freunde klassischer Musik im Haus im Park. Die Pianistin Hyeyoung Cho spielt beim nächsten „Piano Podium“ im Haus im Park am Sonntag, 27. Mai. Zu hören sind dann Werke von Domenico Scarlatti, Joseph Haydn,&nbsp; Samuel Barber, Béla Bartók und Robert Schumann. Das Konzert beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei.<br />Die Reihe „Podium“ ist eine Kooperation der KulturAmbulanz mit der Hochschule für Künste Bremen. 
Über eine Ankündigung unserer Veranstaltung freuen wir uns.
<b>Für Rückfragen:<br /></b>Catrin Frerichs<br />Unternehmenskommunikation<br />Gesundheit Nord gGmbH<br />Klinikverbund Bremen<br />Fon 0421/4081261 oder 4081757<br /><link catrin.frerichs@gesundheitnord.de>catrin.frerichs@gesundheitnord.de</link><br /><link http://www.kulturambulanz.de>www.kulturambulanz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Bremen-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Positiver Keimbefund in der Kinderklinik des Klinikum Bremen-Mitte</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253&#38;cHash=c246e033e1861ae00c8a94700b006010</link>
			<description>Ergebnis der gentechnischen Untersuchung steht noch aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der Routineuntersuchungen sind am Wochenende bei einem weiteren Kind in der Kinderklinik des Klinikums Bremen-Mitte ESBL-bildende Klebsiellen festgestellt worden. Der Junge ist Ende Februar im Klinikum Links der Weser als Frühgeborenes in der 26. Schwangerschaftswoche zur Welt gekommen. Wegen eines Leistenbruchs wurde das inzwischen 10 Wochen alte Kind Anfang Mai in die Kinderchirurgie des Klinikums Bremen-Mitte verlegt, dort operiert und anschließend auf der Kinderintensivstation weiter betreut. Alle Abstriche, die von dem Kind im Klinikum Links der Weser genommen wurden, waren negativ. Auch der Aufnahmeabstrich am Klinikum Bremen-Mitte war unauffällig.<br />Das Kind ist derzeit isoliert und weist keinerlei Anzeichen einer Infektion auf. Sowohl das Gesundheitsamt als auch das Robert-Koch-Institut wurden bereits eingeschaltet. Ob es sich um den identischen Stamm handelt, der schon 2011 auf der neonatologischen Intensivstation für einen Keimausbruch gesorgt hatte, wird derzeit untersucht. Entsprechende Proben sind nach Bochum ins Nationale Referenzzentrum für grammnegative Krankenhauserreger geschickt worden. Mit einem Ergebnis ist in etwa drei Wochen zu rechnen.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen</category>
			<category>Klinikum Bremen-Mitte </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Löwe und die Möwe - Marionettentheater für Zuschauer ab vier Jahren  </title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=e7e1e5e792cb1525216a5a007cbf610f</link>
			<description>Sonntag, 20. Mai, um 16 Uhr, Haus im Park
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>WAS</b> &nbsp;Kindertheater <br /><b>WANN</b>&nbsp;Sonntag, 20. Mai, um 16 Uhr<br /><b>WO</b>&nbsp;Haus im Park
<h4>Der Löwe und die Möwe<br />Marionettentheater für Zuschauer ab vier Jahren&nbsp;</h4>
Es geht um Mut und Zauberkraft: Das Marionettentheaterstück „Der Löwe und die Möwe“ ist am Sonntag, 20. Mai, von 15 Uhr an im Haus im Park zu sehen. Dargestellt wird es von Sabin Schelzke von der Marionettenbühne Samoni aus Bassum. Das Stück ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren.
Darin wird die schöne Wassermannkönigstochter von einem schrecklichen Lindwurm entführt. Zum Glück findet der Prinz einen Ring im Wüstensand, der magische Zauberkräfte besitzt. Gemeinsam mit seiner Freundin, der Möwe, macht er sich auf, die schöne Tochter des Wassermannkönigs zu befreien. <br />Die Marionetten führen in eine wunderbare Märchenwelt und bezaubern junge und alte Zuschauer durch ihre eindrucksvollen Bewegungen.
Das Marionettentheater beginnt um 16 Uhr und kostet 4 Euro, ermäßigt 2,50 Euro Eintritt. 
<b>Für Rückfragen:<br /></b>Catrin Frerichs<br />Unternehmenskommunikation<br />Gesundheit Nord gGmbH<br />Klinikverbund Bremen<br />Fon 0421/408-1757<br /><link catrin.frerichs@gesundheitnord.de>catrin.frerichs@gesundheitnord.de</link> <br /><link http://www.kulturambulanz.de>www.kulturambulanz.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Bremen-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bevor die Schlagader reißt</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=251&#38;cHash=d9f0952015d2012a7554f51419ebb353</link>
			<description>Klinikum Bremen-Nord beteiligt sich am bundesweiten Screeningtag</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erweiterungen der Hauptschlagader gehören zu den besonders tückischen Erkrankungen, denn von der wachsenden Gefahr in ihrem Körper merken die Betroffenen zunächst nichts. Vergrößert sich das so genannte Bauchaortenaneurysma treten zunächst leichte Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule und der Nieren auf. Erst wenn das Aneurysma platzt, werden die Patienten von starken Bauchschmerzen, Übelkeit und Brechreiz geplagt. Wegen der inneren Blutung kann es dann zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen.
Das Gefäßzentrum am Klinikum Bremen-Nord beteiligt sich in diesem Jahr zum vierten Mal am bundesweiten Screeningtag der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin. Am Samstag, 12. Mai, informieren die Experten des Gefäßzentrums über Früherkennung und Behandlungsmöglichkeiten. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr in der Cafeteria des Klinikums. Anschließend haben die Besucher die Möglichkeit, sich im Zentrum für ambulante und kurzstationäre Operationen einer Ultraschalluntersuchung zu unterziehen.
Mit Hilfe dieser Ultraschalluntersuchung kann ein Arzt ein Aneurysma frühzeitig und für den Patienten völlig schmerzfrei erkennen. Ab einem Durchmesser von fünf Zentimetern steigt die Gefahr des Platzens durch einen Gefäßwandeinriss erheblich. Kleinere Aneurysmen sollten durch regelmäßige Screenings überwacht werden. Erst bei plötzlichem Wachstum erfolgen weitere Untersuchungen und gegebenenfalls vorbeugende Operationen, die mittlerweile häufig endovaskulär durchgeführt werden können. Bei diesem Verfahren wird über die Leistenschlagader eine mit Draht verstärkte Prothese von innen in das Aneurysma eingebracht, um die Gefäßwände zu stärken. 
Die meisten Aneurysmen werden durch Gefäßverkalkung hervorgerufen. Fünf von hundert Männern über 65 Jahre haben eine krankhafte Erweiterung der Hauptschlagader, die überwacht werden sollte. Bei einem von hundert Patienten ist eine umgehende Behandlung notwendig. Besonders gefährdet sind aktive und frühere Raucher. ]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Bremen-Nord</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podium Gitarre - Musik von Bach und Vivaldi</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=250&#38;cHash=c5c10cecdfe56cf007017ecfce7a6d55</link>
			<description>Sonntag, 13. Mai, um 16 Uhr - Haus im Park</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>WAS</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;Podium Gitarre&nbsp;<br /><b>WANN</b>&nbsp; Sonntag, 13. Mai, um 16 Uhr <br /><b>WO</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Haus im Park<b></b>
<b>Podium Gitarre - Musik von Bach und Vivaldi</b>
Das nächste Podium Gitarre mit Studierenden der Hochschule für Künste Bremen ist am Sonntag, 13. Mai, im Haus im Park. Von 16 Uhr an spielen Ke Wang an der Gitarre begleitet von Barbara Wiacek an der Querflöte Werke von Johann Sebastian Bach, Vivaldi, Carlo Domeniconi und anderen. Die Leitung hat Jens Wagner.
Der Eintritt ist frei. 
Die Reihe „Podium“ ist eine Kooperation der KulturAmbulanz und der Hochschule für Künste Bremen.
<b>Für Rückfragen:</b>
Catrin Frerichs<br />Unternehmenskommunikation
Gesundheit Nord gGmbH<br />Klinikverbund Bremen
Fon 0421/4081261<br /><link catrin.frerichs@gesundheitnord.de>catrin.frerichs@gesundheitnord.de</link> <br /><link http://www.kulturambulanz.de>www.kulturambulanz.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausstellung in der Galerie im Park - 6. Mai bis 8. Juli 2012 </title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=249&#38;cHash=cc33d08fb6dd1425d9038b1e7ffc5353</link>
			<description>„Der Siegeszug der Sterelation ...“ ... und die Medizinverbrechen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>WAS</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vernissage und Filmvorführung<br /><b>WANN</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Sonntag, 6. Mai – 16 Uhr und 18 Uhr<br /><b>WO</b>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Galerie im Park (Krankenhaus-Museum) und City 46
<h3>Medizinverbrechen und Kunst</h3>
<h4>Neue Ausstellung thematisiert erstmals die Zwangsterilisationen in der NS-Zeit aus Opfersicht</h4>
Eine neue Ausstellung wird ab kommenden Sonntag, 6. Mai, in der Galerie im Park auf dem Gelände des Klinikums Bremen-Ost gezeigt. Sie trägt den Titel „Der Siegeszug der Sterelation ...“ ... und die Medizinverbrechen im Nationalsozialismus. Der Titel ist kein Druckfehler, sondern vielmehr ein Zitat aus einer Zeichnung des selbst betroffenen Künstlers Wilhelm Werner. Die Vernissage beginnt um 16 Uhr. 
Die neue Kunstausstellung in der Galerie im Park thematisiert erstmals mit eindrucksvollen künstlerischen Arbeiten die Zwangssterilisierungen an Männern und Frauen und den staatlich organisierten Massenmord an Kranken und Behinderten während des Nationalsozialismus’ aus Sicht der Betroffenen. Zu sehen sind Zeichnungen von Wilhelm Werner (1898-1940) aus der Heidelberger Prinzhorn-Sammlung, Skulpturen von Dorothea Buck (*1917) und Objekte und Bilder von Erich Paulicke (1926-2007). Die Werke sind Zeugnisse der Traumatisierungen durch Zwangssterilisierung und einer menschenverachtenden und rassistischen Gesundheitspolitik. Zeitgenössische Dokumente, Filme und Objekte veranschaulichen zudem die Propaganda der Nationalsozialisten gegen Behinderte und psychisch Kranke.
Einführende Worte sprechen die 95-jährige Bildhauerin Dorothea Buck und Thomas Röske, Leiter der Heidelberger Prinzhorn Sammlung – eine einzigartige Sammlung von Werken, die Anfang des 21. Jahrhunderts in psychiatrischen Anstalten entstanden sind. Musik steuert Dieter Weische an der Shakuhachi, einer japanischen Flöte, bei.&nbsp; 
Am Sonntagabend zeigt das City 46 an der Birkenstraße zudem von 18 Uhr an den Film „Himmel und mehr. Dorothea Buck auf der Spur“. Dorothea Buck, Jahrgang 1917, geriet im Ater von 19 Jahren in eine schwere psychische Krise. Die ärztliche Diagnose Schizophrenie stempelte sie im Dritten Reich als minderwertig ab, gemäß dem Erbgesundheitsgesetz wurde sie 1936 zwangssterilisiert. Einige Jahre später entging sie nur knapp der „Euthanasie“. Sie hat sich aus eigener Kraft von der Schizophrenie geheilt. Im Anschluss an den Film findet eine Diskussionsrunde mit der 95-jährigen Bildhauerin statt. Am Montag, 7. Mai, wird der Film – ebenfalls von 18 Uhr an – ein zweites Mal im City 46 gezeigt. Dann wird die Filmemacherin Alexandra Pohlmeister anwesend sein. Der Eintritt kostet jeweils 7 Euro pro Person, ermäßigt 5 Euro.
Die Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, 6. Mai, um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. 
<b>Für Rückfragen:</b><br />Catrin Frerichs<br />Unternehmenskommunikation<br />Gesundheit Nord gGmbH<br />Klinikverbund Bremen<br />Fon 0421/408-1261 oder 408-1757 (Büro KulturAmbulanz)<br /><link catrin.frerichs@gesundheitnord.dewww.kulturambulanz.de>catrin.frerichs@gesundheitnord.de<br />www.kulturambulanz.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Bremen-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spende für das sozialpädiatrische Institut am Klinikum Bremen-Mitte</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=248&#38;cHash=83401cfab7db71625d10370f26be94f9</link>
			<description>Moderner Monitor ermöglicht schnellere Diagnose bei Atmungs- und Herzproblemen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über eine Spende der psd-Bank in Höhe von 5000 Euro freut sich das Team des sozialpädiatrischen Instituts am Klinikum Bremen-Mitte. Aus den Händen von Gaby Fuchs, Filialleiterin der psd-Bank in Bremen, nahm Institutsleiter Dr. Burkhard Mehl den symbolischen Scheck entgegen. „Wir freuen uns sehr über die Spende. Die psd-Bank unterstützt regelmäßig unser Institut. Das Engagement unserer Spender spielt eine große Rolle, um unsere Patientinnen und Patienten auch in Zukunft auf höchstem Niveau versorgen zu können“, sagte der Institutsleiter.
Mit dem Geld konnte bereits ein moderner Herz-, Atmungs- und Sauerstoff-Monitor angeschafft werden. Vorteil des neuen Geräts: Mussten vorher Kinder mit Atmungs- und Herzproblemen zur genauen Diagnostik stationär aufgenommen werden, kann die Diagnostik mit Hilfe des neue Geräts häufig ambulant erfolgen – und die Kinder somit früher wieder nach Hause.
Das sozialpädiatrische Institut am Klinikum Bremen-Mitte wurde 1978 als eines der ersten seiner Art in Deutschland gegründet. Das Institut hat sich auf die kinderneurologische und sozialmedizinische Diagnostik, Behandlung und Entwicklungsbegleitung von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten spezialisiert. Ziel einer jeden Betreuung im sozialpädiatrischen Institut ist es, Entwicklungsauffälligkeiten und Potenziale der kleinen Patienten möglichst früh zu erkennen und den betroffenen Familien Hilfe und Unterstützung anzubieten.]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Bremen-Mitte </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klinikum Bremen-Ost bekommt neuen ärztlichen Geschäftsführer</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=247&#38;cHash=636a0c129067b0805e48cf311fff116d</link>
			<description>Prof. Dr. Thomas Carus folgt auf PD Dr. Arnd Steffen Böhle</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Chefarzt der Klinik für Allgemeine, Viszerale und Unfallchirurgie am Klinikum Bremen-Ost, Prof. Dr. Thomas Carus, ist zum Ärztlichen Geschäftsführer berufen worden. Er ist damit Nachfolger von PD Dr. Arnd Steffen Böhle, der diese Aufgabe zusätzlich zu seiner Geschäftsführertätigkeit am Klinikum Links der Weser übernommen hatte. Gemeinsam mit der kaufmännischen Geschäftsführerin Jutta Dernedde und Sabine Weinhold-Witt, pflegerische Geschäftsführerin, führt er somit künftig die Geschicke des Klinikums Bremen-Ost. „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung als ärztlicher Geschäftsführer“, sagte Prof. Carus. „Gemeinsam werden wir versuchen, den erfolgreichen Weg des Klinikums Bremen-Ost weiterzugehen.“ 
Carus ist seit September 2011 als Chefarzt am Klinikum Bremen-Ost tätig. Nach seiner Facharztausbildung war der 48-Jährige in Oldenburg und Neuss als leitender Oberarzt tätig und arbeitete ab 2001 als Chefarzt, zunächst am Krankenhaus Neuwerk in Mönchengladbach, später am Krankenhaus in Cuxhaven. Zusätzlich hat er einen Abschluss in Gesundheitsökonomie und hält regelmäßig Vorlesungen an der Universität Dresden im Fachbereich Chirurgie. An der Hochschule Bremerhaven unterrichtet er seine Studenten in den Fächern minimalinvasive Chirurgie und Medizintechnik.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit Nord - Klinikverbund Bremen</category>
			<category>Klinikum Bremen-Ost</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Palliativstation in Bremen</title>
			<link>http://www.gesundheitnord.de/index.php?id=110&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=246&#38;cHash=e11a56262991093a6516310f069a0640</link>
			<description>Öffentlicher Festakt - 08. Mai 2012, 19 Uhr - Obere Rathaushalle
Tag der offenen Tür - 12. Mai...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein großer Festabend zum Feiern, Zuhören, Nachsinnen und Genießen in der Oberen Rathaushalle. Die Festrede hält Frau Dr. Birgit Weihrauch, Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbandes. Den Abend begleitet musikalisch der Poet und Liedermacher Klaus Hoffmann &amp; Band 
Auf der Palliativstation am Klinikum Links der Weser findet ein buntes Informations-Programm statt. Lassen Sie sich bei Kaffee &amp; Kuchen über die Arbeit informieren, die Station zeigen, die Musiktherapie vorstellen, die ehrenamtliche Mitarbeit erklären, Ihre Fragen beantworten und vieles mehr ...
Der Förderverein der Palliativstation am Klinikum Links der Weser e.V. lädt alle Interessierten zu beiden Veranstaltungen herzlich ein. Der Eintritt ist frei.]]></content:encoded>
			<category>Klinikum Links der Weser</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 09:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
