Patienteninformationen

Ihre Lungenklinik am Klinikum Bremen-Ost

Prof. Dr. Ukena am Bronchoskop

Die Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin steht "rund um die Uhr" für Sie zur Verfügung.

So erreichen Sie uns:
Kliniksekretariat:
Helga Weyhe
Telefon: (0421) 408 - 2800
Telefax: (0421) 408 - 2801

Bereitschaftsdienstarzt:
Telefon: (0421) 408 - 1836

Prof. Ukena
E-Mail: Dieter.Ukenanicht spammen(at)Klinikum-Bremen-Ost.de 
Frau Dr. Sackmann
E-Mail: Sandra.Sackmannnicht spammen(at)Klinikum-Bremen-Ost.de


Einige Formalitäten bitten wir zu berücksichtigen

Wenn Sie sich bei uns ambulant vorstellen, benötigen wir eine Überweisung vom niedergelassenen Internisten (nicht Allgemeinmediziner) oder Lungenfacharzt (Pneumologen) (Terminvergabe über unser Sekretariat).

Werden Sie als stationärer Patient einer anderen Klinik zur Mitbeurteilung (Konsil) vorstellig, dann ist ein Konsilschein der entsprechenden Klinik ausreichend (Terminvergabe über unser Sekretariat).

Werden Sie bei uns stationär aufgenommen, kann Sie jeder niedergelassene Arzt unabhängig von seiner Fachausrichtung einweisen. Einen Aufnahmetermin erhalten Sie über den Dienstarzt oder über unser Sekretariat.

Manche Patienten kommen als Notfall ohne Einweisung. Unsere Notaufnahme ist 24 Stunden für Sie bereit, Telefon: (0421) 408 - 1251.

Einen Termin zu einer ambulanten Bronchoskopie (Lungenspiegelung) erhalten Sie unter Telefon: (0421) 408 - 1806. Am Untersuchungstag kommen Sie bitte nüchtern (morgendliche Medikamente können mit einem Schluck Wasser genommen werden), bringen ihre Röntgen- und/oder Computertomographiebilder und aktuelle Laborwerte incl. Blutgerinnungswerten (dies veranlasst der überweisende niedergelassene Arzt) mit. Da ein Patient, bei dem eine Spiegelung der Bronchien (Bronchoskopie) durchgeführt wird, in der Regel ein Beruhigungsmittel bekommt, sollten Sie nicht selbst einen PKW fahren. Der zeitliche Aufwand beträgt insgesamt ca. 2-3 Stunden, die eigentliche Untersuchung nur 5-10 Minuten.

Voraussetzung für eine stationäre Einweisung in das Schlaflabor ist eine ambulante Screeninguntersuchung (Schlafapnoescreening) durch einen ermächtigten Facharzt (niedergleassener Lungenfacharzt oder HNO-Arzt). Sollte aufgrund dieser ambulanten Untersuchung der Verdacht auf eine schlafbezogene Atmungsstörung oder eine andere schlafbezogene Krankheit bestehen, erfolgt eine Einweisung ins Schlaflabor. Auskunft und Terminvergabe erfolgen über unsere Schlaflaborsekretärin Frau Vogt, Telefon: (0421) 408 - 2842 oder die Schlaflabor-MTA, Frau Görtzen, Telefon: (0421) 408 - 2130. 

In der pneumologisch-onkologischen Tagesklinik (POT; Station 42) erfolgt die Betreuung der Patienten mit bösartigen Krankheiten der Brustorgane, hauptsächlich Lungenkrebs und Mesotheliom. Schwerpunkt der POT ist die medikamentöse Behandlung, d.h. die Gabe von Chemotherapeutika (Zytostatika) zur Therapie dieser bösartigen Tumoren. Der Vorteil für den Patienten besteht vor allem darin, dass er üblicherweise am gleichen Tag wieder nach Hause gehen kann. Bis zu 20 Patienten pro Tag können betreut werden. Voraussetzung ist eine stationäre Einweisung durch Ihren Hausarzt, einen Internisten oder einen anderen betreuenden Arzt. Erbeten wird die telefonische Terminabsprache unter Telefon: (0421) 408 - 1816.

Wir arbeiten mit allen Selbsthilfegruppen, welche sich mit Lungenkrankheiten beschäftigen, zusammen. In Kooperation mit diesen bieten wir regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an.

Dazu gehören auch die von den Krankenkassen unterstützten Patientenschulungen für Asthma und chronische Bronchitis (COPD), wie COBRA und NASA.

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Beispiele für Kooperationspartner

  • Sarkoidose-Vereinigung
  • CF-Selbsthilfe (Mukoviszidose)
  • Deutscher Allergie- und Asthmabund
  • Selbsthilfegruppe Lungenemphysem-COPD
  • Alpha-1-Selbsthilfegruppe
  • Asbestose Selbsthilfegruppe
  • Bundesverband Schlafapnoe
  • Deutsche Emphysemgruppe
  • Selbsthilfegruppe Sauerstoff-Langzeit-Therapie (LOT)
  • Erwachsenen-Histiozytose X
  • Patientenliga Atemwegserkrankungen
  • elbsthilfegruppe Pulmonale Hypertonie
  • Deutsche Atemwegsliga
  • Arbeitsgemeinschaft Lungensport
  • Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke
  • ALS-Selbsthilfegruppe
  • Hospize und Palliativstation

Pflege

Wenn Sie bei uns als Patientin oder Patient auf einer unsere Stationen oder ambulant in der Tagesklinik aufgenommen werden, bemühen sich die für Sie zuständigen Pflegekräfte um Abläufe, die sich an Ihren Bedürfnissen orientieren. Aus diesem Grunde pflegen wir in der so genannten Bereichspflege, das heißt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für einen festen Teilbereich der Station zuständig und damit Ihre Ansprechpartner. Eine stetige Qualitätssicherung und -verbesserung stellen wir durch regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote für unser examiniertes Pflegefachpersonal sicher.

Auf allen Stationen sind Arzthelferinnen als Stationssekretärinnen tätig, die die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften unterstützen und für Sie die Organisation von Untersuchungs- und Behandlungsterminen übernehmen. Zur Aufnahme führen wir mit Ihnen ein pflegerisches Aufnahmegespräch, bei dem wir Sie über für die Behandlung und Pflege informieren. Zusammen mit den Mitarbeiterinnen der Pflegeüberleitung und des Sozialdienstes prüfen wir rechtzeitig, ob Sie nach Ihrem stationären Aufenthalt Unterstützung benötigen. 

Wenn Sie während Ihres Aufenthaltes mobil sind, haben Sie die Möglichkeit individuell nach Ihrem Ernährungsprofil an einem reichhaltigen Frühstücksbuffet in der Cafeteria teilzunehmen. Neben einem wählbaren abwechslungsreichen Abendessen können sie täglich zwischen verschiedenen Mittagessen, Salattellern und selbstverständlich vegetarischer und muslimischer Kost auswählen. Ihre Mahlzeiten werden Ihnen in freundlich gestalteten Aufenthaltsräumen oder auf Ihrem Zimmer serviert. 

In der Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin arbeiten um die 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Sie auf den Stationen, in der Tagesklinik oder in den Funktionsbereichen betreuen. Sie sind erfahren in der Pflege von Patientinnen und Patienten, die an chronischen oder akuten Erkrankungen leiden. Wichtige Ansprechpartner sind für uns dabei auch die Angehörigen und Bezugspersonen. 

In besonders schweren Krankheitssituationen besteht die Möglichkeit, auf Ihren Wunsch oder auf Empfehlung der Ärzte, Angehörige und Bezugspersonen mit aufzunehmen und in den Zweibettzimmern unterzubringen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn bei hoher Belegung dieser Wunsch nicht sofort umsetzbar ist.

Sprechen Sie bei Fragen bitte die Stationspflegeleitung, deren Vertretung und die für Sie zuständigen Mitarbeiter an. Die Pflegekräfte haben sich zum Ziel gesetzt, in enger Zusammenarbeit mit den Ärzten, Physiotherapeuten und anderen an der Behandlung Beteiligten, Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und zu Ihrer Genesung und Linderung Ihrer Beschwerden beizutragen. Auf Wunsch stellen wir einen Kontakt zu einem Krankenhausseelsorger her. Sollten Sie Beratungen zu unterschiedlichen Fragestellungen wünschen, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Falls Sie mit der Behandlung und Pflege nicht einverstanden sind, uns Anregungen zukommen lassen oder auch Positives anmerken möchten, finden Sie auf jeder Station entsprechende Formulare und Briefkästen, die für Ihre Rückmeldungen gedacht sind.

Um Ihren Tag optimal planen zu können, besprechen Sie bitte mit dem Pflegefachpersonal alle weiteren Aktivitäten. Für Spaziergänge steht Ihnen unserer Klinikpark mit dem Krankenhausmuseum, der Galerie und dem Cafe im Park zur Verfügung. Bitte informieren Sie die Mitarbeiter, wenn Sie die Station verlassen.

Damit Unannehmlichkeiten vermieden werden, bitten wir Sie:

  • keine größeren Geldbeträge oder Wertsachen mit in die Klinik zu bringen
  • Wertgegenstände in der Kasse zu deponieren – nur so besteht Versicherungsschutz
  • Das Rauchverbot in den Klinikgebäuden zu respektieren und einzuhalten

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Endoskopische Lungenvolumenreduktion mit Ventilen für Patienten mit Lungenemphysem

Broschüre Lungenemphysem
Broschüre zum download als *.pdf-Datei

Patientenratgeber

31.08.2013 Patientenveranstaltung in Bremen: Der zweite Atem - Leben mit Lungenkrebs

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