Zentrale Notfallaufnahme

Die zentrale Notfallaufnahme (ZNA) ist das Herzstück einer schnellen und fachgerechten Versorgung von Notfallpatienten.

Die ZNA arbeitet interdisziplinär mit allen im Klinikum Links der Weser vertretenen Fachabteilungen. Selbstverständlich liegt der Arbeitsschwerpunkt – entsprechend des Versorgungsauftrages als Infarktzentrum für Bremen und das Umland – in der Notfallversorgung. Hier wird mit hoher medizinischer Kompetenz und Erfahrung schnell die Entscheidung zwischen ambulanter Behandlung, stationärer Aufnahme oder intensivmedizinischer Versorgung geklärt.


Station 23 (Chest Pain Unit)

Die Station 23 (Chest Pain Unit) verfügt über 30 Betten die alle über eine zentrale Monitoranlage überwacht werden. Die Patienten werden hier von Ärzten und Pflegern/innen betreut mit hoher Erfahrung im Umgang mit kritischen kardialen Erkrankungen. Die Station stellt das Bindeglied zwischen der Überwachung auf der Intensivstation und der peripheren Bettenstation da. Patienten mit potenteniell vitaler Bedrohung werden hier überwacht.

Die Station ist im Rahmen der Notfallversorgung von Herz-/Kreislauf- und Gefäßerkrankungen als ›chest-pain-unit‹ zertifiziert. Hier wird mit hoher medizinischer Kompetenz und Erfahrung schnell die Entscheidung zwischen stationärer Aufnahme oder intensivmedizinischer Versorgung geklärt. In vielen Fällen kann vor dem Hintergrund der in kurzer Zeit durchgeführten spezialisierten Diagnostik auch eine Entlassung in die weitere ambulante Behandlung erfolgen.

Klinikum Links der Weser: zertifizierte Chest Pain Unit (CPU) durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V.

Eine Chest Pain Unit (CPU) dient der Versorgung von Patienten mit unklarem Brustschmerz. Für diese Einrichtungen gab es bisher keine Qualitätsstandards, sodass die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) Kriterien zum Betrieb von CPUs erstellt hat und nach diesen interessierte Kliniken und Krankenhäuser zertifiziert, um einen einheitlichen Standard zu einzuführen. "Chest Pain Unit -DGK zertifiziert" ist mittlerweile eine eingetragene Marke, die diesen Standard hervorheben möchte.


Station 31

Die Station 31 verfügt über 27 Betten, 10 sind einer zentralen Monitorüberwachung zugeordnet. Schwerpunkt ist die Versorgung von Patienten mit geplanter Herzkatheteruntersuchung die hier meist am Aufnahmetag bereits durchgeführt wird. In den meisten Fällen können die Patienten auch nach Eingriffen an den Koronarartereien die stationäre Behandlung am Folgetag verlassen. Selbst komplizierte kardiale Erkrankungen werden hier innerhalb von 24-48 Stunden kompetent, nichtinvasiv wie invasiv abgeklärt und damit die Weichen für die weitere Therapie gestellt..

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Station 61

Schwerpunkt der Station 61 ist die Betreuung von Patienten mit Erkrankungen der Schlagadern (Arterien) in allen Organen und Extremitäten. Darüber hinaus werden Patienten mit nicht überwachungspflichtigen Herzerkrankungen hier umfangreich und nach modernsten Standards betreut.


Station Sylt

Die Kardiologie des Herzzentrums verfügt über eine eigene Privatstation. Die Unterbringung erfolgt hier in Ein- und Zwei-Bett-Zimmern.

Flachbildschirmmonitore wie auch die tägliche Tageszeitung gehören zu einem der selbstverständlichen Standards. Hoher Komfort und hochqualitative kompetente chefärztliche Betreuung sorgen für eine optimale Versorgung.

Auf Wunsch besteht auch die Möglichkeit Patienten oder deren Angehörige im VISIT-Hotel unterzubringen, das sich mit der Privatstation unter einem Dach befindet.


Intensivstation

Die Abteilung für Kardiologie und Angiologie verfügt gemeinsam mit der medizinischen Klinik über insgesamt 12 Betten einer großen interdisziplinären Intensivstation.

Patienten mit kritischen, akut lebensbedrohlichen Krankheitsbildern erfahren hier eine intensivmedizinische Überwachung und Behandlung, die nach dem neuesten medizinischen Wissensstand ausgerichtet ist. Unser Ärzteteam und die Mitarbeiter/innen der Intensivpflege sind mit dem Einsatz aller modernen, lebensrettenden Therapieverfahren vertraut. 

Darüber hinaus sind sie vor allem darum bemüht, die oft kritische Krankheitsphase gemeinsam mit Patienten und deren Angehörigen zu bewältigen..

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