Von der Erstvorstellung zur Nachsorge

Wenn bei Ihnen eine Strahlenbehandlung vorgesehen ist, wird Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihr behandelnder Arzt oder die vorbehandelnde Klinik Ihnen in der Regel schon eine kurze Erläuterung über die geplante Therapie gegeben haben. Für die genaue Festlegung des Vorgehens und die sachgerechte Aufklärung ist aber eine ausführliche Beratung durch eine erfahrene Strahlentherapeutin oder einen erfahrenen Strahlentherapeuten notwendig. Dabei kann es manchmal vorkommen, dass es in Details zu Abweichungen in der Darstellung der Behandlungsdetails, z. B. über den zeitlichen Ablauf der Behandlung kommen, da gerade letzteres erst nach genauer Sichtung Ihrer Unterlagen und unseren Berechnungen optimiert werden kann.

Oft werden Sie bereits Unterlagen erhalten haben, um sie bei uns vorzulegen. Häufig werden uns auch Unterlagen direkt zugestellt. Dies sollte sich aber nicht daran hindern, auf jeden Fall zu Ihrem ersten Beratungstermin bei uns sämtliche Ihnen zur Verfügung stehenden Unterlagen, auch von Vorerkrankungen, die mit der aktuell zu behandelnden Erkrankung nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen, mitzubringen. Insbesondere alle Bilddateien (CDs, DVDs) sollten Sie mitbringen.

Wir können dann mit Ihnen zusammen die Unterlagen und Bilder durchsehen und Sie zeitnah beraten. Sie ersparen Sich Verzögerungen, wenn wir fehlende Unterlagen nachträglich beschaffen müssen und dadurch Fragen bei der Erstvorstellung offen bleiben müssen.

Vielleicht hören Sie auch in unserem Wartezimmer oder im privaten Umfeld die ein oder andere Empfehlung oder wundern sich, dass andere Patientinnen bzw. Patienten anders behandelt werden als Sie. Sprechen Sie uns daraufhin gerne an. In der Regel sind bei unterschiedlichen Therapieansätzen auch die Ausgangsvoraussetzungen andere.

Sie finden uns im Neubau des Klinikums Bremen-Mitte, Sankt Jürgen Straße 1.

Wenn Sie selbst mit dem PKW zu uns kommen möchten, fahren Sie am besten über die Bismarckstraße. Sie finden großzügige Parkflächen (kostenpflichtig), wenn Sie den blauen Hinweisschildern mit der Aufschrift „Parkplatz“ folgen. Wenn Sie die Bismarckstraße stadtauswärts fahren, sehen Sie das Hinweisschild auf halber Höhe zwischen Sankt-Jürgen-Straße und Friedrich-Karl-Straße. Wenn Sie auf der Bismarckstraße stadteinwärts fahren, biegen Sie links in die Friedrich-Karl-Straße ein und folgen von dort aus den Hinweisschildern.

Zur Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wählen Sie am besten die Omnibuslinie 25 und steigen an der Haltestelle „Klinikum Bremen-Mitte“ aus.

Während ihres ersten Vorstellungstermins bei uns werden wir zunächst mit Ihnen sorgfältig die vorliegenden Befunde durchgehen, sie ausführlich befragen und erkrankungsabhängig untersuchen.

Wir werden Ihnen im Anschluss einen Behandlungsplanung vorschlagen, sie über den Ablauf der Therapie, die Dauer der Behandlung und die möglichen unerwünschten Behandlungsfolgen aufklären.

Oft fällt es schwer, bei der Fülle der Informationen, die eigenen Fragen parat zu haben. Eine vorbereitete Liste kann hier hilfreich sein. Wir werden dann mit Ihnen diese Fragen sorgfältig durchgehen.

Wenn Sie danach der vorgeschlagenen Behandlung zustimmen, können wir Termine vereinbaren. Sie werden nicht direkt am ersten Vorstellungstag behandelt. Dies liegt daran, dass sie ausreichend Zeit haben sollen, um noch einmal Ihre Zustimmung zur Behandlung zu überdenken und auch daran, dass eine Behandlung sorgfältig vorbereitet werden muss. Moderne Strahlentherapien bedürfen einer sehr sorgfältigen Planung, nur so sind optimale Therapieergebnis zu erzielen.

Gelegentlich müssen auch noch Voruntersuchungen veranlasst werden, um uns die Therapieplanung zu erleichtern. In Einzelfällen sind auch noch vorbereitende Eingriffe notwendig, wie die Anlage einer Ernährungssonde oder eine Zahnsanierung bei Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich.

In der Regel werden wir alle notwendigen Termine am Tag der Erstvorstellung für Sie organisieren.

In der Regel wird der erste Termin, den wir mit Ihnen vereinbaren, ein Termin zur Bestrahlungsplanung sein. Wir benötigen eine Planungs-Computertomografie, um anhand dieser Untersuchung berechnen zu können, wie die Bestrahlungsgeräte eingestellt werden müssen, damit das Optimum aus wirksame Behandlung und möglichst wenig Nebenwirkungen resultiert.

Vor Bestrahlungen in sehr beweglichen Körperregionen, z. B. im Kopf-Hals-Bereich oder an Extremitäten, müssen zudem individuelle Lagerungshilfen angefertigt werden, um die gewünschte Lagerung im Bestrahlungsraum über viele Wochen exakt reproduzieren zu können.

An Körperregionen, an denen keine Lagerungshilfen benötigt werden, müssen wir zur Lagerungskonstanz Markierungen auf Ihrer Haut anbringen, die Sie bis zum Ende der Bestrahlungsserie nicht entfernen dürfen. Diese Markierungen sind üblicherweise von der Kleidung bedeckt und Sie sind in der Öffentlichkeit nicht als Strahlentherapiepatientin bzw. –patient erkennbar.

Bei der Bestrahlungsplanung verwenden wir in der Regel auch die vorausgegangenen diagnostischen Untersuchungsbefunde. Häufig kann man diese Befunde auch auf unser Planungs-Computertomografie übertragen („fusionieren“) und somit die Berechnungsgenauigkeit erhöhen. Dies gilt insbesondere für PET-und MRT-Befunde.

Die Planungs-Computertomografie muss von Ihrer Strahlentherapeutin bzw. Ihrem Strahlentherapeuten sorgfältig bearbeitet werden. Er wird genau festlegen, welcher Bereich bestrahlt werden muss, bis zu welcher Dosis er bestrahlt werden soll und auf welche Risikoorgane besonders Rücksicht genommen werden muss.

Wenn diese Festlegung getroffen sind, erfolgt die rechnergestützter Therapieplanung, bei der oft mehrere Bestrahlungspläne berechnet werden, um im Anschluss den optimalen Plan für sie auszuwählen. Der Entscheidung über den endgültigen Bestrahlungsplan geht immer eine Beratung in der Konferenz aller Ärztinnen und Ärzte der Strahlentherapie und RadioOnkologie voraus. So können Sie sicher sein, dass Sie vom gesammelten Erfahrungsschatz der gesamten Abteilung profitieren.

Vor der ersten Strahlenbehandlung muss der Bestrahlungsplanung noch an einem Phantom, einer Art Prüfkörper, abgestrahlt werden. Dieses Phantom ist mit einer Vielzahl von Messsonden versehen. Wir können daher, bevor Sie als Patientin bzw. Patient das erste Mal bestrahlt werden, sicherstellen, dass es keine Fehlberechnungen gegeben hat.

Diese vorbereitenden Maßnahmen dauern in der Regel eine Woche. Sie sind unverzichtbar, um eine möglichst wirksame und gleichzeitig nebenwirkungsarme Therapie zu garantieren.

Strahlenbehandlungen werden in der Regel in Bestrahlungsserien aus mehreren Einzelbestrahlungen, sog. Fraktionen durchgeführt. Die gesunden Normalgewebe haben somit Gelegenheit, sich zwischen zwei Bestrahlungssitzungen zu erholen.

Der Regel werden wir Sie 5 x pro Woche bestrahlen. In Ausnahmefällen sind auch zwei Bestrahlung pro Tag möglich. Gerade bei kurativen Behandlungen resultieren aber häufig mehrwöchige Therapieserien. Die hohe Anzahl der Bestrahlung soll Sie dabei nicht abschrecken. Sie beruht auf der Erfahrung, dass eine Vielzahl niedrigdosierter Bestrahlungen in der Regel nebenwirkungsärmer ist als eine geringe Zahl hochdosierter Bestrahlungen.

Die Bestrahlungsdauer pro Tag beträgt meist 10 bis 15 Minuten. Dabei sind Aus- und Ankleiden und Lagerung im Bestrahlungsraum schon eingeschlossen. Sie erhalten eine feste Behandlungszeit, zu der Sie täglich kommen.

Wenn Sie wegen einer Tumorerkrankung behandelt werden müssen, stellen wir Ihnen bei der Erstvorstellung eine Bescheinigung zur Vorlage bei Ihrer Krankenkasse aus, damit Sie sich mit einem Taxi zur Behandlung bringen lassen können.

Nach Genehmigung durch Ihre Krankenkasse können Sie sich das Taxiunternehmen selber aussuchen und sind an keine Vorgaben unsererseits gebunden. Sie sind daher auch weder an Terminvorgaben eines speziellen Taxiunternehmens gebunden noch zu Sammeltransporten  mit anderen Patientinnen und Patienten verpflichtet.

Strahlenbehandlungen werden häufig gut vertragen, wenn moderne Technologien zur Schonung der gesunden Normalgewebe eingesetzt werden. Dennoch bedeutet jeder Strahlenbehandlung auch eine Belastung für den Körper. Sie sollten sich daher während der Therapieserie nicht überanstrengen.

Bei Berufstätigkeit wird in der Regel auch eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden können, vor allem, wenn es sich um eine schwere körperliche Tätigkeit handelt. Sollten Sie lieber arbeiten wollen, zum Beispiel weil Sie selbständig sind, beraten wir Sie gerne über die individuelle Belastbarkeit unter der Therapie.

Andererseits sollten Sie sich auch ausreichend bewegen. Es ist nicht zweckmäßig, während einer mehrwöchigen Bestrahlungsserie die Wohnung nicht zu verlassen oder gar den ganzen Tag im Bett zu liegen.

Sie sind während der Strahlenbehandlung nicht prinzipiell ungeeignet zum Führen von Kraftfahrzeugen. Ihre Fahrtauglichkeit hängt von Ihrem allgemeinen Kräftezustand und therapiebedingten Symptomen ab. Auf keinen Fall sollten Sie Kraftfahrzeuge führen, wenn Sie an Teilen des Gehirns bestrahlt werden.

Es gibt keine bestrahlungstypische Diät. Essen Sie, was Ihnen schmeckt. Einschränkungen gelten allerdings bei Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich oder im Bereich der Speiseröhre und der Lunge. Die Schleimhäute des Schlucktraktes werden durch Strahlenbehandlung gereizt und sollte nicht durch die Nahrung zusätzlich belastet werden. Insofern raten wir dann von sehr grobkörniger, harter Nahrung, sehr heißen oder kalten, stark säurehaltigen und scharf gewürzten Speisen und natürlich von Alkohol ab.

Alle Medikamente, die Ihnen bereits vor der Strahlenbehandlung verordnet wurden, nehmen Sie bitte unverändert weiter ein. Füllen Sie aber unseren Anamnese-Fragebogen bei der Erstvorstellung bzgl. Ihrer Medikamente bitte sorgfältig aus, damit wir ggf. Tumortherapeutika, die bei Kombination mit Bestrahlung eine erhöhte Nebenwirkungsrate provozieren, vorher erkennen können. Teilen Sie uns bitte auch unbedingt mit, ob Sie Arzneimittel oder Methoden außerhalb der wissenschaftlich begründeten Medizin anwenden.

Moderne Strahlentherapien führen nur noch selten zu ausgeprägten Hautreaktionen. Nur dann, wenn das Therapiegebiet sehr oberflächennahe gelegen ist, sind Hautrötungen und selten nässende Hautreaktionen möglich. Dann sollten Sie die bestrahlte Haut nicht zusätzlich reizen, z. B. durch enge Kleidung, Nassrasur oder Kälte- und Wärmereize. Auch direkte Sonneneinstrahlung im Therapiegebiet sollten Sie meiden.

Darüber hinaus gibt es aber keine speziellen „Strahlenschutz-Cremes“ für die Strahlentherapie. Ihre betreuende Strahlentherapeutin bzw. Ihr betreuender Strahlentherapeut werden Sie während der Bestrahlungsserie regelmäßig sehen und dabei auch prüfen, ob behandlungsbedürftige Hautreaktionen aufgetreten sind. Sollte es notwendig sein, werden wir Ihnen gezielt Medikamente rezeptieren.

Bei der Hautpflege achten Sie bitte sorgfältig darauf, dass unsere Hautmarkierungen, die wir zur exakten Lagerung im Bestrahlungsraum benötigen, nicht abgewaschen oder abgewischt werden. Sie können im Bereich der Markierungen mit klaren, nur lauwarmen Wasser duschen, müssen aber beim Abtrocknen achtgeben.

Manch einer wird schon während der Behandlungsserie die Zeit danach planen wollen. Berücksichtigen Sie dabei bitte unbedingt, dass es während einer Therapie auch zu ungeplanten Verzögerungen kommen kann oder Sie sich am Ende der Behandlung doch schwächer fühlen als Sie das ursprünglich vorausgesehen haben. Sie sollten daher auf jeden Fall nach dem planmäßigen Therapieende eine Karenzzeit von 2 bis 3 Wochen einplanen, während derer Sie keine festen Termine vereinbaren, insbesondere keine Urlaubsreisen planen.

Strahlenbehandlungen in der Tumortherapie können nicht ohne erheblichen Wirkungsverlust gekürzt werden. Denken Sie daran, dass die wichtigste Bestrahlung immer die letzte ist, denn das ist diejenige, die die letzte verbliebene Tumorzelle bekämpft und damit darüber entscheidet, ob Sie von der Erkrankung endgültig geheilt werden.

Strahlenbehandlungen bei gutartigen Erkrankungen:

Strahlenbehandlungen bei gutartigen Erkrankungen sind meist völlig nebenwirkungsfrei. Hautreaktionen sind nicht zu erwarten. Sie werden auch nicht durch die Strahlentherapie arbeitsunfähig. Leider können wir Ihnen nach den gesetzlichen Vorgaben auch keine Bescheinigung zur Anfahrt mit dem Taxi ausstellen.

Strahlenbehandlungen müssen so schonend durchgeführt werden, dass die gesunden Normalgewebe keinen übermäßigen Schaden nehmen. Dadurch ist die Behandlungsintensität in der Regel so gering, dass der gewünschte Bestrahlungsfolg erst verzögert zu beobachten ist. Erwarten Sie also nicht, dass wir schon während der Behandlung einen Behandlungserfolg in Röntgenkontrollen nachweisen können. Eine abschließende Beurteilung des Behandlungserfolges werden wir in der Regel erst 4 bis 6 Wochen nach Behandlungsende vornehmen können.

Bei palliativen Behandlungen, also Symptom-lindernden Behandlungen, z. B. zur Schmerztherapie oder bei Luftnot kann eine Besserung allerdings auch schon nach wenigen Bestrahlungen zu verspüren sein.

In der Regel werden wir bei der letzten Bestrahlung mit Ihnen ein festes Vorgehen zur Erfolgskontrolle vereinbaren, insbesondere Termine für notwendige computertomografische oder kernspintomografische Verlaufskontrollen organisieren.

Das Ergebnis der Erfolgskontrolle werden wir mit Ihnen persönlich besprechen. Wir werden hierzu einen Termin vereinbaren, zu dem Sie uns das Ergebnis der technischen Befundkontrolle vorlegen können.

Für die weitere Nachsorge besteht die Möglichkeit regelmäßiger persönlicher Vorstellungen bei uns, soweit Sie das wünschen. Wir werden aber auf jeden Fall darauf achten, dass Sie nach Behandlung einer Tumorerkrankung eine sachgerechte onkologische Kontrolle erhalten, z. B. über Ihren niedergelassenen Fachärztinnen und -ärzte oder über ein onkologisches Zentrum.

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