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08.12.2017 - Klinikum Links der Weser

Expertinnentreffen für Brustkrebs

Pflegerinnen lassen sich bei 11. Breast-Care-Nurse in Bremen inspirieren

Sabine Liebeck, Brest-Nurse der 1. Stunde

Sabine Liebeck kommt aus Hanau. Sie ist eine Breast-Care-Nurse, also eine speziell weitergebildete Gesundheits- und Krankenpflegerin. Sie war vor elf Jah-ren dabei, als Bremen mit der Weiterbildung zur Breast Care Nurses noch Vorrei-ter in Deutschland war. Die Diagnose Brustkrebs beinhaltet oft eine Veränderung der persönlichen Lebensziele. „Auch heute ist die Arbeit als Breast Nurse in einem Brustzentrum häufig noch Pionierarbeit“, sagt Sabine Liebeck. Obwohl die Bedingungen oft schwierig sind, ist ihr die kompetente Unterstützung, Beratung und die individuelle Betreuung in allen Phasen der Erkrankung sehr wichtig. Die jährlichen Breast Care Nurse-Konferenzen im Klinikum Links der Weser sind dabei wichtig für den Erfahrungsaustausch. „Besonders schön ist es zur Konferenz zu kommen, weil es in mir etwas Positives ausgelöst hat und ich Ideen und  Inspiration für meine Tätigkeit durch diese Konferenz bekomme“, schwärmt Sabine Liebeck.
„Auch Hilfestellung bei organisatorischen Fragen und Lösungen für individuelle Probleme gehören dazu“, so Liebeck. Bei den täglichen Herausforderungen hilft ihr das positive Feedback und die hohe Wertschätzung durch die Patientinnen. „Mir gibt die Tätigkeit als Breats Nurse die Möglichkeit ganzheitlich zu arbeiten und zu unterstützen“, sagt die 54-jährige. Seit über einem Jahrzehnt ist sie dabei.
Heute blickt Doris Scholt, Lehrerin für Pflegeberufe am Klinikum Links der Weser, auf eine ganze Reihe an Einrichtungen, die in Bremen ausgebildete Breast Care einsetzen. Brustkrebs ist in Deutschland eine der häufigsten onkologischen Erkrankung. Er kommt hauptsächlich bei Frauen vor; nur etwa jede 100. dieser Krebserkrankungen tritt bei Männern auf.
Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) gibt es in Deutschland über 70.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Jährlich sterben bundesweit etwa 18.000 Frauen an Brustkrebs, dabei liegt das Risiko zu erkranken bei ca. 13 Prozent und über 70 Prozent der Mamma-Karzinome können heute in Deutschland brusterhaltend operiert werden. Die Sterblichkeit an Brustkrebs ist rückläufig. Zahlreiche nationale und internationale Programme zur Früherkennung und zur strukturierten Behandlung sind hier die Ursache.


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