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Ein intensiver Fall

Ehemaliger Patient berichtet von seinem septischen Schock – und wie er von der Intensivmedizin gerettet wurde / Abschluss der Veranstaltungsreihe „Zurück ins Leben“ im Klinikum Bremen-Nord am 27. November um 18 Uhr

 

Wäre Arne Trumann an diesem Abend einfach ins Bett gegangen, er hätte die Nacht wahrscheinlich nicht überlebt. Trumann fühlt sich schlapp, völlig ermattet, kann kaum noch aufstehen, leidet unter starken Grippesymptomen. Dabei hatte er sich wenige Tage zuvor bloß einen harmlosen Infekt eingefangen, eine leichte Rachenentzündung. Sein Hausarzt rät ihm, sich weiter auszuruhen. Seine Frau wählt schließlich trotzdem den Notruf. Arne Trumann wird direkt ins Klinikum Bremen-Mitte gebracht. Er hat einen septischen Schock, eine sogenannte Blutvergiftung. Das Team um Dr. Frank Wolffgramm, damals Oberarzt im Klinikum Bremen-Mitte, erkennt das schnell und rettet Trumann auf der Intensivstation letztlich das Leben.

Nun, sieben Jahre später, treffen sich Wolffgramm – mittlerweile Chefarzt im Klinikum Bremen-Nord –  und Trumann – heute ein gesunder Mann – wieder. Denn Arne Trumann ist am Mittwoch, 27. November,  um 18 Uhr als Referent zu Gast im Blumenthaler Krankenhaus – zum Abschluss der Veranstaltungsreihe „Zurück ins Leben“. Trumann gibt dabei einen Einblick in die Geschichte, wie er fast an dem septischen Schock gestorben wäre und die Intensivmedizin ihn schließlich rettete. Und er will aufklären über die Sepsis, die selbst von vielen Ärzten oft erst spät oder manchmal zu spät erkannt wird.

Chefarzt Wolffgramm erklärt an dem Abend, wie es überhaupt zu einer Sepsis kommen kann und welche Anzeichen man im Blick haben sollte. Außerdem geben er und sein Team einen Einblick in die Intensivmedizin des Krankenhauses, wie sie funktioniert und was sie täglich leistet.

Der Infoabend beginnt am Mittwoch 27. November um 18 Uhr im Klinikum Bremen-Nord (Konferenzsaal 1). Es ist der letzte Teil der dreiteiligen Veranstaltungsreihe „Zurück ins Leben“. Zuvor hatten Wolffgramm und sein Team die Themen „Reanimation“ und „Narkose“ in den Fokus gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung möglich unter der Telefonnummer 0421 6606 1461 – aber nicht zwingend erforderlich.

 

 

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