Die Geschützte Station ist eine eigenständige Behandlungsgruppe im Haus 2. Sie verfügt über maximal 5 Behandlungsplätze.
Die Geschützte Station ist die Aufnahmestation für alle akut notwendigen Behandlungen. Sie bietet einen besonders geschützten Rahmen für Kinder und Jugendliche, die sich in akuten psychiatrischen Notlagen befinden und aus diesem Grund schwer selbst verletzen oder suizidgefährdet sind. Weiter werden hier Jugendliche mit einem erhöhten Betreuungsbedarf  z.B. im Rahmen schwerer Psychosen,  Depressionen oder bestehenden starken Stimmungsschwankungen und Erregungszuständen behandelt. Wenn es notwendig ist, kann die Stationstür auf der Geschützten Station abgeschlossen sein.
  

Die Station verfügt über drei Einzel und ein Zweibettzimmer. Es gibt einen großen Wohnraum mit angeschlossener Küchenzeile. Zur Station gehört  ein Time-out-Raum der bei Erregungs- oder Unruhezuständen genutzt werden kann. Im Haus befindet sich zudem ein großer Sportraum, der für verschieden sportliche Angebote genutzt werden kann.
Zum Behandlungsteam der Geschützten Station gehören ein Psychologe und eine Ärztin, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflege- und Erziehungsdienstes, eine Ergotherapeutin und ein Sozialarbeiter. Gegebenenfalls können weitere therapeutische Angebote der Klinik eingeholt werden.
Die ärztlich-therapeutische Behandlung sieht eine medizinische und psychiatrische Diagnostik und Therapie vor. Neben Krisengesprächen erhalten die Patienten Einzelpsychotherapie. Gleichzeitig erfolgt eine enge Einbindung der Familie.
Die pflegerisch-pädagogische Behandlung beinhaltet eine individuelle Begleitung und Unterstützung im Stationsalltag, gleichzeitig wird die medizinisch Versorgung im Rahmen einer engen Betreuung gesichert. Eine Bezugspflege stellt sicher, dass der Patient/die Patientin individuell einen Ansprechpartner für sämtliche Belange im Lebensalltag auf Station hat.
Die Klinikschule macht für den Patienten ein regelmäßiges Unterrichtsangebot, bei dem die Lehrer vorwiegend auf der Station mit den Patienten arbeiten.
Je nach individuellem Behandlungsplan erhalten die Jugendlichen weiter Ergotherapie, Bewegungstherapie, Musiktherapie und Arbeitstherapie.
Bei sozialen Problemen werden die Patienten und ihre Familien von einem Sozialarbeiter beraten, der bei Bedarf Kontakte zu externen Hilfesystemen wie zum Beispiel Amt für soziale Dienste herstellen kann.
 
Wenn bei den Patienten und Patientinnen akute Krisenzustände bzw. schwere Beeinträchtigungen abgeklungen sind, eine weitere stationäre psychiatrische Behandlung aber notwendig erscheint und gewünscht wird, erfolgt ein direkter Wechsel auf eine der Therapiestationen der Klinik.

Kontakt:
 0421/408-1622
 station2b@klinikum-bremen-ost

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Übersicht

Station 2A

Auf der Pflegegruppe 2A behandeln wir Kinder und Jugendliche (Jungen und Mädchen) im Alter von 10 bis 18 Jahren. Unser Angebot wendet sich an Kinder und Jugendliche die wegen psychischer Probleme über einen längeren Zeitraum den Schulbesuch vermeiden. Es werden auch Patienten mit anderen Problemen wie Depression, Somatisierungsstörung und Entwicklungskrisen behandelt.

Station 2B

Auf der Pflegegruppe 2Bb behandeln wir Kinder und Jugendliche (Jungen und Mädchen) im Alter von 12 bis 18 Jahren. Unser Angebot wendet sich an Kinder und Jugendliche mit Psychosen, Depressionen, Störung des Sozialverhaltens, Angst- und Zwangserkrankungen, Schulvermeidung und Entwicklungskrisen.

Station 2B (geschützt)

Die Geschützte Station ist eine eigenständige Behandlungsgruppe im Haus 2. Sie verfügt über maximal 5 Behandlungsplätze. Die Geschützte Station ist die Aufnahmestation für alle akut notwendigen Behandlungen. Sie bietet einen besonders geschützten Rahmen für Kinder und Jugendliche, die sich in akuten psychiatrischen Notlagen befinden und aus diesem Grund schwer selbst verletzen oder suizidgefährdet sind.

Tagesklinik Haus 10

In der Tagesklinik behandeln wir Kinder vom Vorschulalter bis zum 14. Lebensjahr. Unser Behandlungsspektrum umfasst alle kinderpsychiatrischen relevanten Störungen, ausgenommen sind Essstörungen.

Tagesklinik - Depandance am Klinikum Bremen-Nord

Jedes, auch noch so sonderbare Verhalten eines Kindes oder einer Familie versuchen wir als die jeweils bestmögliche Reaktion des Betroffenen auf seine Lebenssituation zu verstehen. Indem die Familie unsere Unterstützung in Anspruch nimmt, bringt sie ihre Bereitschaft, etwas ändern zu wollen zum Ausdruck. 

Station 13A

Zu uns kommen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren, die in Beziehungen leben. Wir, das Team der 13a, arbeiten sehr Familien orientiert und bieten Behandlungen für alle psychischen Erkrankungen an.

Station 13B

Station 13-B Die Station 13-B im Haus 13 ist eine Psychotherapiestation und behandelt Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren mit Essstörungen wie Anorexie und Bulimie, depressiver Symptomatik, Störung der Emotionen und psychosomatischen Beschwerden, Ängste, Zwänge.

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Zentraler Kontakt

Kontakt

Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

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Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

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