Solche Hilfen sind an ein Kernthema gebunden. Unterstützende Fachkräfte haben aber in der Regel für alle Dinge, die Dich bedrücken, ein offenes Ohr. Sie helfen direkt oder vermitteln an andere Stellen. Hilfen können unterschiedlich intensiv sein.


Zur besseren Orientierung haben wir folgende Kategorien gebildet:


  Fachkräfte, die vorbeikommen
(mehrmals pro Woche / einmal pro Woche / in größeren Abständen)

  Betreute Wohnung oder Wohngemeinschaft
(Fachkräfte sind ein paar Stunden am Tag anwesend / kommen mehrmals oder einmal pro Woche vorbei)

  Wohngruppen und Wohnheime bei denen Fachkräfte immer vor Ort sind  


Es gibt verschiedene Stellen für Hilfen im Alltag. Wir markieren sie mit entsprechenden Farbpunkten, damit Du weißt, welche Hilfe dort unter Umständen möglich ist.*


Fachdienst junge Menschen
Amt für Soziale Dienste

Der Fachdienst junge Menschen hat die Aufgabe junge Menschen zu schützen, und auf ihrem Weg zu einer erwachsenen Person zu unterstützen. Der Fachdienst berät Kinder, Jugendliche und deren Familien bei Problemen, und kann Hilfen und Fördermaßnahmen vermitteln. Diese sind in der Regel bis einschl. 20 Jahre zugänglich. In Einzelfällen werden Hilfen auch darüber hinaus gewährt.

Weitere Informationen und Zugänge zu Hilfen

Der Fachdienst junge Menschen gehört zum Amt für Soziale Dienste. Er wird auch Jugendamt genannt. Das Amt hat sechs Standorte in der Stadt Bremen, die sich Sozialzentren nennen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Stadtteil, in dem Du wohnst.


Weitere Informationen und Kontakt:

  • Allgemeine Informationen, mit Verlinkung zu Kontaktdaten  ⇒ hier
  • Bürgertelefon Bremen ⇒ (0421) 361-0
    Zentrale Rufnummer, Anliegen schildern und weiterleiten lassen

Hinweise zu Altersgrenzen:

  • bis einschl. 17 Jahre 
    Wenn Du noch nicht volljährig bist, kannst Du einen Termin im Fachdienst junge Menschen vereinbaren. Dort arbeiten Fallmanager/-innen, die sich im Hilfssystem gut auskennen. Es gibt sehr viele Anbieter von Hilfen für Jugendliche und junge Volljährige. Die Fallmanager/-innen beraten Dich und können passende Hilfen suchen und koordinieren.
     
  • 18 bis einschl. 20 Jahre
    Der Fachdienst junge Menschen ist nur für Minderjährige die erste Anlaufstelle. Für (junge) Volljährige sind zunächst andere Abteilungen im Amt für Soziale Dienste zuständig. Erwachsene können sich vom ambulanten Sozialdienst beraten lassen. Die Mitarbeiter/-innen können soziale Dienstleistungen und Hilfen in besonderen Lebenslagen vermitteln. Junge Menschen mit jugendtypischen Problemen werden unter Umständen zum Fachdienst junge Menschen übergeleitet, wo ihnen eine Jugendhilfemaßnahme für junge Volljährige vermittelt werden kann.

Fachberatung Jugendhilfe in der Jugendberufsagentur – ein alternativer Zugang:

  • bis einschl. 24 Jahre
    Ein alternativer Zugang ist über die„Mein-Leben-Stresst-Beratung“ der  Fachberatung Jugendhilfe in der Jugendberufsagentur möglich. Die Fachberatung Jugendhilfe berät Dich bei persönlichen oder familiären Problemen. Sie arbeitet eng mit dem Jugendamt, dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit zusammen. Sie kann Dich auch bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive unterstützen. Weitere Informationen und Kontakt  ⇒  hier

 

 


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***


Jobcenter (ggf. weitere)

Wenn Du nicht mehr zur Schule gehst und arbeitslos bist, kannst Du unter Umständen eine aufsuchende Hilfe vom Jobcenter erhalten. Bei diesen Hilfen helfen Dir Fachkräfte Anforderungen im Alltag zu bewältigen. Es gibt auch Coaching-Programme, bei denen Dir Dinge beigebracht werden die man braucht, um im Alltag klarzukommen.

Weitere Informationen und Zugänge zu Hilfen

Beispiele für Coaching für junge Menschen sind Lifecoach und Jobcoach der Fördergesellschaft für Bildung mbH (FöG).

Zugänge

  • Fallmanagement im Jobcenter
    Vereinbare einen Termin im Jobcenter um über Deine Probleme zu sprechen. Dort kann geprüft werden, ob es eine passende Hilfe gibt, die Dir vermittelt werden kann.
     
  • Fachberatung Jugendhilfe in der Jugendberufsagentur (bis einschl. 24 Jahre)
    Die Fachberatung Jugendhilfe berät Dich bei persönlichen oder familiären Problemen. Sie arbeitet eng mit dem Jugendamt, dem Jobcenter und der Agentur für Arbeit zusammen. ⇒  hier 

*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

 

 

 

 


Krankenkassen  (ggf. weitere)

Gesetzliche Krankenkassen finanzieren Hilfen, die Menschen dabei unterstützen, mit ihrer psychischen Erkrankung im Alltag zurecht zu kommen. Bei diesen Hilfen trifft man sich in der Regel mit Fachkräften zu Hause, die in verschiedenen Lebensbereichen unterstützen oder zu Terminen begleiten können. Es gibt die intensive Kurzzeithilfe „Ambulante Psychiatrische Pflege“ und die Langzeithilfe „Soziotherapie“, bei der Kontakte individuell vereinbart werden, und z. T. in größeren Abständen stattfinden. Es gibt es auch Projekte mit anderen Leistungen.

Ambulante Psychiatrische Pflege

Ambulante Psychiatrische Pflege ist eine Kurzzeithilfe (im Regelfall max. 4 Monate) bei der eine Fachkraft häufig und regelmäßig zu Dir nach Hause kommt. Die Hilfe soll Dich dabei unterstützen, eine psychische Krise zu bewältigen oder Dich nach einer Krise wieder zu stabilisieren.

Inhalte können sein:

  • entlastende und beratende Gespräche
  • Hilfestellungen zur Alltagsbewältigung
  • Erarbeitung von Selbsthilfestrategien

Zugange zur Hilfe:

  • Ambulante Psychiatrische Pflege muss durch Fach- oder Hausärzte/-innen verordnet werden
  • die Anbieter Ambulanter Psychiatrischer Pflege bieten zum Teil kostenfreie, unverbindliche Vorgespräche an

Wir kennen folgende Anbieter in der Stadt Bremen:


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Soziotherapie

Soziotherapeuten/-innen können Dich über einen längeren Zeitraum im Alltag unterstützen. Wie oft und regelmäßig Du Dich mit Deinem/-ner Soziotherapeuten/-in triffst, wird individuell vereinbart.

Inhalte können sein:

  • entlastende und beratende Gespräche
  • Unterstützung beim Zugang zu ergänzenden Behandlungs- und Hilfsangebote Hilfestellungen bei der Alltagsbewältigung
  • Erarbeitung von Selbsthilfestrategien

Zugang zur Hilfe:

  • Soziotherapie muss durch Fach- oder  Hausärzte/-innen, Psychotherapeuten/-innen oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten/-innen verordnet werden
  • die Anbieter von Soziotherapie bieten zum Teil kostenfreie, unverbindliche Vorgespräche an

Wir kennen folgende Anbieter in der Stadt Bremen:


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Weitere

Zum Teil bieten Krankenkassen besondere Leistungen an.

Wir kennen folgende:

  • "medirekt Gesunde Seele" (hkk)
  • „Der kurze Weg – Kompetenznetzwerk mentale Gesundheit" (AOK)

Die Angebote werden von der GAPSY umgesetzt. Weitere Informationen und Kontakthier


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***


Ambulanter Sozialdienst für Erwachsene 
Amt für Soziale Dienste

Der ambulante Sozialdienst Erwachsene ist eine Anlaufstelle für Volljährige, die Hilfen im Alltag benötigen. Der Sozialdienst kann bei Problemen beraten und soziale Dienstleistungen oder Hilfen in schwierigen Lebenslagen vermitteln.

Uns bekannte Hilfen, die in unsere Kategorien passen, gehören zur Eingliederungshilfe. Die Eingliederungshilfe ist eine Leistung zur Teilhabe, die unter Umständen auch von Menschen in Anspruch genommen werden kann, die aufgrund seelischer oder psychischer Probleme Hilfe im Alltag benötigen.

Weitere Informationen und Zugänge zu Hilfen

Der ambulante Sozialdienst für Erwachsene gehört zum Amt für Soziale Dienste.Das Amt hat sechs Standorte in der Stadt Bremen, die sich Sozialzentren nennen. Die Zuständigkeit richtet sich nach dem Stadtteil, in dem Du wohnst.

Weitere Informationen und Kontakt:

  • allgemeine Informationen   ⇒  hier
  • Übersicht der Sozialzentren, mit Verlinkung zu Kontaktdaten   ⇒  hier
  • Bürgertelefon Bremen   ⇒   (0421) 361-0
    Zentrale Rufnummer, Anliegen schildern und weiterleiten lassen

Hinweis:

Nicht jeder Mensch mit einer psychischen Erkrankung hat Anspruch auf Leistungen zur Teilhabe. Der Anspruch ist abhängig von der Art und Schwere der Erkrankung, sowie dem daraus resultierenden Bedarf an Hilfe. Zudem gibt es verschiedene Leistungen zur Teilhabe, die nicht für jeden in Frage kommen. Daher ist in manchen Fällen eine Beratung durch eine spezialisierte Beratungsstelle sinnvoll, um vorab zu klären, ob und welche Hilfen möglich sein könnten.


Beratungsstellen:

  • Sozialpsychiatrische Beratungsstellen (ab 18 Jahre)
    Die Fachkräfte des Sozialpsychatrischen Dienstes kennen sich mit Hilfen für Menschen mit psychischen Problemen und Süchten aus. Sie können beraten und Hilfen vermitteln. Weitere Informationen und Kontaktdaten ⇒   hier
  • Ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen (EUTB)
    Seit Anfang 2019 gibt es in ganz Deutschland EUTB. Dort können sich Betroffene und Angehörige, zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe, unabhängig beraten lassen.
    Weitere Informationen und Kontaktdaten von Beratungsstellen in Bremen ⇒https://teilhabeberatung.de/
     
  • Weitere (bitte selbst recherchieren)

Uns bekannte Anbieter von Hilfen für psychisch erkrankte (junge) Erwachsene*:

* In der Stadt Bremen, ausgenommen sind auf Krankenkassenleistungen spezialisiert Anbieter


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Weitere Hilfen

Rechtliche Betreuung

Wenn Du vorrübergehend oder dauerhaft nicht in der Lage bist, wichtige Dinge im Alltag zu regeln, kannst Du eine rechtliche Betreuung beantragen. Rechtliche Betreuer/-innen können sich zum Beispiel um Deine Finanzen, medizinische Versorgung oder behördliche Angelegenheiten kümmern. Sie vertreten Dich gesetzlich, das heißt, dass sie Anträge für Dich stellen und z. B. dafür sorgen, dass laufende Kosten, wie die Wohnungsmiete oder Stromrechnungen, rechtzeitig überwiesen werden.

Der Antrag auf rechtliche Betreuung wird beim Amtsgericht gestellt. Weitere Informationen findest Du auf der Internetseite Serviceportal Bremen  ⇒  Link


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Persönliches Budget

Das Persönliche Budget  ist ein Geldbetrag, der bei Rehabilitationsträgern, anstelle von Sach- oder Dienstleitungen, beantragt werden kann. Das Persönliche Budget  ermöglicht es Hilfen selbst auszusuchen und zu bezahlen. Das können z. B. Fachkräfte oder "Persönliche Assistenten/-innen" sein, die Dich im Alltag unterstützen. Seit Anfang 2019 gibt es in ganz Deutschland Ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen (EUTB). Dort können sich Betroffene und Angehörige, zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe, unabhängig beraten lassen. Auch mit Fragen zum Persönlichen Budget kann man sich an EUTB wenden. Weitere Informationen und Kontaktdaten von Beratungsstellen in Bremen  ⇒  https://teilhabeberatung.de/

 


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BravO | Bremen ambulant vor Ort

KERNAUFGABEN VON BRAVO

  • Begleitung in psychischen Krisen mit persönlichen Kontakten in Ihrem gewohnten Lebensumfeld
  • längerfristige Behandlung im Lebensumfeld; flexibel und angepasst an DeineBedürfnisse

Weitere Informationen und Kontakt → hier

 


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Pflegegeld

Pflegegeld ist vor allem als eine Leistung bekannt, die alten Menschen helfen soll. Pflegegeld kann aber auch von Personen beantragt werden, die aufgrund einer seelischen Behinderung Hilfe im Alltag benötigen.

Der Pflegestützpunkt bietet kostenlose, neutrale Beratung und Hilfe bei Fragen rund um das Thema Pflege und Hilfen, die mit dem Pflegegeld finanziert werden können.
Weitere Informationen unter   ⇒   www.bremen-pflegestuetzpunkt.de


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*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Dieses Angebot ist keine Krisenintervention

Datenschutz

Wir behandeln alle Beratungen vertraulich und geben keine personalisierten Daten an Dritte weiter. Zum Zwecke der Evaluation des Projekts notieren wir:

  • Beratungsinhalt
  • Anzahl und ungefähre Dauer der durchgeführten Beratungen
  • Ob die Beratung hilfreich war
  • Wie die beratende Person auf das Angebot aufmerksam wurde
  • Auf Wunsch erfolgt die Beratung anonym (d.h. im Beratungsprotokoll wird der Name der anrufenden Person nicht notiert)

 


Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Zentraler Kontakt

Kontakt

Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
 Info@Gesundheitnord.de

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