► ► Informationen zu Anlaufstellen bei Magersucht findest Du unter Essstörungen, im Punkt Anlauf- und Beratungsstellen. Klick ⇒ hier  

  Minderjährige

Anlauf- und Beratungsstellen

Es gibt unterschiedliche Formen von Sucht. Man unterscheidet sie nach den Dingen, von denen eine Person abhängig bzw. süchtig ist.
 

 Stoffungebundene Süchte
Beispiele: Medienkonsum, Gaming, Glücksspiel, etc.

 Legale stoffgebundene Süchte
Beispiele: Alkohol, Medikamente, etc.

 Illegale stoffgebundene Süchte
Beispiele: Cannabis und Haschisch, Ecstasy, Kokain, etc.


Manche Anlauf- und Beratungsstellen beraten und unterstützen bei allen Süchten, andere nur bei bestimmten. Zur besseren Orientierung haben wir die hier aufgeführten Anlauf- und Beratungsstellen mit entsprechenden Farbpunkten markiert.


 
Drogenhilfezentren
Ambulante Suchthilfe Bremen gGmbH

Angebote:

  • Beratung und Unterstützung bei beginnendem, problematischem und abhängigem Drogenkonsum
  • ambulante Entwöhnungstherapien (Suchtrehabilitation)
  • Vermittlung in anderweitige Therapien
  • Beratung von Angehörigen, Arbeitgeber/-innen und Lehrer/-innen
  • weitere (bitte selbst erfragen)

Weitere Informationen und Kontakt ⇒hier



Suchtberatungsstellen Caritasverband Bremen e. V. 

Angebot:

  • Beratung bei Suchtproblemen
  • weitere (bitte selbst erfragen)

Weitere Informationen und Kontakt ⇒  hier


 
Sozialpsychiatrische Beratungsstellen und psychiatrische Institutsambulanzen ()
Klinika für Psychiatrie und Psychotherapie Bremen-Ost & Bremen-Nord, Zentrum für Psychosoziale Medizin – Klinikverbund Gesundheit Nord


Angebote:

  • Beratung und Unterstützung bei Süchten
  • therapeutische Angebote für Menschen mit stoffungebundenen und legalen, stoffgebundenen Süchten
  • Beratung von Angehörigen
  • weitere (bitte selbst erfragen)

Hinweise:

  • Zuständigkeit nach Stadtteilen (Regionen)
  •  Im Einzelfall auch Beratung, Unterstützung und Behandlung von Menschen die illegale Substanzen konsumieren (Gebrauch legaler Substanzen muss im Vordergrund stehen)

Weitere Informationen und Kontakt ⇒hier

 


 
Institutsambulanz Dr. Heines Bremen  (ggf. weitere)
Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik – AMEOS Gruppe

Angebote:

  • Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, die illegale Drogen konsumieren
  • weitere (bitte selbst erfragen)

Weitere Informationen und Kontakt hier



Kontakt- und Beratungszentrum „Tivoli“  (ggf. weitere)
comeback GmbH

Angebote:

  • Beratung und Unterstützung
  • niedrigschwellige Hilfsangebote für drogenabhängige Menschen
    (Übersicht: hier)
  • weitere (bitte selbst erfragen)

Weitere Informationen und Kontakt ⇒ hier


 
Bremer Fachgesellschaft für Glücksspielsucht

Angebote:

  • Einzel-, Paar- und Gruppengespräche
  • Beratung von Angehörigen
  • Vermittlung in stationäre Rehabilitation
  • Vermittlung in ambulante Rehabilitation und Nachsorge
  • Geld- und Schuldenmanagement
  • Zusammenarbeit mit Schuldnerberatungen
  • Informationsveranstaltungen zum Thema Glücksspielsucht
  • ggf. weitere (bitte selbst erfragen)

Weitere Informationen und Kontakt ⇒ hier
 


Fachstelle Medienabhängigkeit
Ambulante Suchthilfe Bremen gGmbH

Angebote:

  • offene Mediensprechstunde
  • Einzelberatung
  • Familien- und Angehörigenberatung
  • Gruppenangebot für Betroffene, die ihren Medienkonsum reduzieren möchten

Weitere Informationen und Kontakt ⇒ hier

 


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Anlauf- und Beratungsstellen

(ESC)ape – Ambulanz für junge Menschen mit Suchtproblemen
    
(ESC)ape gehört zur Kinder- und Jugendpsychiatrischen Beratungsstelle und Institutsambulanz (KIPSY). 

Leistungen:

  • Beratung und Unterstützung auf der Suche nach Wegen, Suchtverhalten einzuschränken, zu reduzieren oder einzustellen
  • Unterstützung in Krisensituationen
  • Erkennen von begleitenden (psychischen) Erkrankungen
  • Durchführung/Einleitung notwendiger Behandlungen
  • Weitervermittlung in fachspezifische stationäre Maßnahmen
  • Übernahme der ambulanten Nachbetreuung/Nachbehandlung nach einem kinder- und jugendpsychiatrischen Krankenhaus- oder Fachklinikaufenthalt

Weitere Informationen und Kontakt   ⇒   hier


Regionale Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ)

Die ReBUZ bieten Schülerinnen und Schülern Beratung und Unterstützung in Fragen bezüglich:

  • Suchtgefährdung
  • Suchtverhalten
  • Suchtmittelmissbrauch
  • Suchtmittel
  • Gefährdung durch stoffungebundene Süchte (Medienkonsum, Gaming, etc.)

Weitere Informationen und Kontakt  ⇒ hier
 


Fachstelle Medienabhängigkeit
Ambulante Suchthilfe Bremen gGmbH

Angebote:

  • offene Mediensprechstunde
  • Einzelberatung
  • Familien- und Angehörigenberatung
  • Gruppenangebot für Betroffene, die ihren Medienkonsum reduzieren möchten

Weitere Informationen und Kontakt ⇒ hier

 


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Entzugsbehandlung und Entwöhnungstherapie (Reha)

Entzugsbehandlung bedeutet, dass der Körper von einem Stoff/einer Substanz entgiftet wird. Bei einer starken körperlichen Abhängigkeit wird in der Regel eine „qualifizierte Entzugsbehandlung“ in einer Klinik empfohlen. "Qualifizierter Entzug" ist der Fachbegriff für eine Behandlung bei der, ergänzend zur körperlichen Entgiftung, spezialisierte Therapien angeboten werden, die Patientinnen und Patienten motiviert, nach dem Entzug Entwöhnungstherapien in Anspruch zu nehmen.

Entwöhnungstherapien sind Behandlungsangebote für Menschen die nicht (mehr) körperlich abhängig sind, aber noch lernen müssen langfristig ohne das Suchtmittel zurecht zu kommen. Sie werden auch Sucht-Rehabilitation (Reha) oder Abstinenzbehandlung genannt.
 

Angebote in der Stadt Bremen: 

► (ESC)ape – Ambulanz für junge Menschen mit Suchtproblemen
Junge Menschen, die ihr Suchtverhalten reduzieren oder einstellen wollen, können sich an (ESC)ape wenden. Die Ambulanz bietet u. a. Beratung und ambulante Behandlungen an. Bei Bedarf werden junge Menschen in fachspezifische stationäre Maßnahmen vermittelt. Weitere Informationen und Kontaktdaten ⇒hier

► Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik Bremen-Ost
Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik Bremen-Ost kann bei Minderjährigen eine Entzugsbehandlung durchführen. Patienten/-innen erhalten in der Klinik therapeutische Unterstützung, jedoch keine spezialisierten Angebote für Suchtkranke. Weitere Informationen über (ESC)ape oder eine Ambulanz der Klinik:

  • Standort: Klinikum Bremen-Ost
    Züricher Straße 40, 28325 Bremen
    (Haus 21B, Gelände des Klinikums Bremen-Ost ⇒ Lageplan:hier)
     (0421) 408-2677  (Mo.bis Fr. 08:00 bis 16:30 Uhr)
     
  •  Standort: Klinikum Bremen-Nord
    Hammersbecker Straße 228, 28755 Bremen
    (Gelände des Klinikums Bremen-Nord)
     (0421) 6606-1012 (Mo. bis Fr. 09:00 bis 14:00 Uhr)

*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

 

 

Entzugsbehandlung

Entzugsbehandlung bedeutet, dass der Körper von einem Stoff/einer Substanz entgiftet wird. Bei einer starken körperlichen Abhängigkeit wird in der Regel eine „qualifizierte Entzugsbehandlung“ in einer Klinik empfohlen."Qualifizierter Entzug" ist der Fachbegriff für eine Behandlung bei der, ergänzend zur körperlichen Entgiftung, spezialisierte Therapien angeboten werden, die Patientinnen und Patienten motiviert, nach dem Entzug daran zu arbeiten ohne das Suchtmittel zurechtzukommen und Entwöhnungstherapien in Anspruch zu nehmen.

Vollstationäre Angebote in der Stadt Bremen:

  Qualifizierte Entzugsbehandlung – illegale Stoffe

  Qualifizierte Entzugsbehandlung – legale Stoffe (+ Cannabis im Zusammenhang mit dem Gebrauch legaler Suchtmittel oder mit weiteren psychischen Störungen wie Angst oder Depression)

  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bremen-Ost
    Zentrum für Psychosoziale Medizin – Klinikverbund Gesundheit Nord
  • Psychiatrisches Behandlungszentrum Bremen-Nord
    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bremen-Nord, Zentrum für Psychosoziale Medizin – Klinikverbund Gesundheit Nord

    Hinweis: Die Aufnahme erfolgt in der Regel geplant über eine Warteliste mit Termin nach Einweisung durch Hausärzte/-innen, Fachärzte/-innen, eine Psychiatrische Institutsambulanz oder auf eigene Initiative.  

  Z. B.: Cannabis und Haschisch, Ecstasy, Kokain, etc.
  Z. B.: Alkohol, Medikamente, etc.


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Entwöhnungstherapie (Reha)

Entwöhnungstherapien sind Behandlungsangebote für Menschen, die nicht (mehr) körperlich abhängig sind, aber noch lernen müssen, ohne  Suchtmittel zurecht zu kommen. Sie werden auch Sucht-Rehabilitation (Reha) oder Abstinenzbehandlung genannt.
 

Angebote in der Stadt Bremen:
 

► Ambulante Entwöhnungstherapie 

  • Ambulante Entwöhnungstherapien werden von verschiedenen Trägern in der Stadt Bremen angeboten. Beratungsstellen informieren über Angebote. Sie bieten z. T. auch selbst Therapien an.
     

► Teil- und vollstationäre Entwöhnungstherapien

Der „Therapiehilfeverbund“ bietet teil- und vollstationäre Entwöhnungstherapien für drogen-, alkohol- und medikamentenabhängige Menschen an.


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

Weitere Angebote rund um das Thema Sucht

  • Wilde Bühne Bremen
    Die Wilde Bühne Bremen ist ein: „Theaterensemble ehemals drogenabhängiger Menschen. Geprägt durch ihre Biographie sind die SchauspielerInnen markante Zeugen und Gestalter ihrer Theaterarbeit. Das Ensemble gastiert bundesweit in Schulen, Jugendhäusern, Theatern und auf Fachveranstaltungen.“ (Quelle: Internetauftritt der Wilden Bühne Bremen)
    Weitere Informationen und Kontakt  ⇒  hier
     
  • Bremische Landesstelle für Suchtfragen e. V.
    Ziele und Aufgaben der Landesstelle für Suchtfragen ist u. a. die Beratung indirekt betroffener Personen (z. B.: Lehr- und Fachkräfte) bzgl. Selbsthilfegruppen, Beratungseinrichtungen, Einrichtungen für Ambulante Reha-Maßnahmen bzw. Nachsorge, Entgiftungseinrichtungen und Fachkliniken für Entwöhnungsbehandlungen.
    Weitere Informationen und Kontakt  ⇒  hier
     
  • Beratungsführer Sucht
    Das Gesundheitsamt Bremen stellt auf seiner Internetseite kostenlos ein Verzeichnis von Hilfsangeboten für suchtmittelabhängige und suchtmittelgefährdete Menschen in der Stadtgemeinde Bremen zur Verfügung. Dort sind u. a. Informationen über stationäre und teilstationäre Behandlungsmöglichkeiten bei Alkohol-, Medikamenten- oder Drogenabhängigkeit zu finden. Link  ⇒  hier


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

 

Erwachsene


*** Keine Empfehlungen sondern Auflistung *** Eignung ist selbst zu prüfen *** Alle Angaben ohne Gewähr *** Kein Anspruch auf Vollständigkeit ***

1. Qualifizierte Entgiftung/Entzugsbehandlung

Menschen die mit dem Konsum von substanzgebundenen Suchtmitteln aufhören möchten können eine "Qualifizierte Entzugsbehandlung" in Anspruch nehmen. Diese wird meist vollstationär in (psychiatrischen) Kliniken durchgeführt,  z.T. sind auch teilstationäre oder ambulant begleitete Entzüge durch Arztpraxen oder Ambulanzen möglich. In der Regel ist die Inanspruchnahme eines qualifizierten Entzugs mit (längeren) Wartezeiten verbunden.

Qualifizierte Entzugsbehandlungen beinhalten:

  • Medizinische Überwachung von Entzugserscheinungen
  • Z.T. Einsatz von Medikamenten oder Akupunktur zur Linderung von Entzugssymptomen
  • Begleitende therapeutische Gespräche (Themen: Umgang mit Entzugserscheinungen und Verlangen nach dem Suchtmittel, Erarbeitung eines Erklärungsmodells für die Entstehung der Abhängigkeit, Entwicklung von Handlungsstrategien zur Vermeidung eines Rückfalls) 
  • Z.T. Mitbehandlung bestehender, psychischer Erkrankungen
  • Die Dauer einer vollstationären, qualifizierten Entzugsbehandlungen beträgt meist 1 bis 3 Wochen (variiert nach Suchtmittel + weiteren Faktoren)

In Notsituationen (Z.B. Überdosis, Alkoholvergiftung, etc.) setzen Kliniken zum Teil nur einen medizinisch überwachten Entzug  bzw. eine rein körperliche Entgiftung um.

2. Entwöhnung / Abstinenzbehandlung

In den meisten Fällen reicht eine körperliche Entgiftung und Entzugsbehandlung nicht aus, um eine Suchterkrankung zu behandeln. Die psychische Abhängigkeit ist in der Regel groß und die Rückfallwahrscheinlichkeit sehr hoch. Nach einem qualifizierten Entzug sollte daher nach Möglichkeit immer einer Entwöhnungsbehandlung erfolgen, in der die begonnene Behandlung der psychischen Abhängigkeit weitergeführt wird.

Weitere  Informationen:

  • Behandlungen können ambulant, teilstationär oder vollstationär erfolgen
  • Ambulante Entwöhnungstherapien werden in Bremen häufig von Beratungsstellen angeboten
  • Voll- und Teilstationäre Behandlungen werden in Rehakliniken umgesetzt (häufig längere Wartezeiten auf einen Platz)
  • Behandlungsdauer Alkohol-und Medikamentenabhängige: Kurzzeit ca. 8 Wochen/ Regulär ca. 12 bis 15 Wochen
  • Behandlungsdauer Drogenabhängige: Kurzzeit ca.13/ Regulär ca. 26 Wochen

2.1. Adaption

Die Adaption ist die 2. Phase der medizinischen Rehabilitation - also noch keine Nachsorge! Sie schließt sich nahtlos an die Entwöhnungsbehandlung an. Während der Adaptionsbehandlung gibt es ganz konkrete Ziele:

  • eine weitere gesundheitliche Stabilisierung
  • die Rückkehr in das Arbeitsleben vorbereiten
  • das bisherige Umfeld wechseln und dort eine neue Wohnung finden
  • oder die Rückkehr in die bisherige Wohnung vorbereiten
  • tragfähige soziale Beziehungen aufbauen

Kurz gesagt: Die wichtigsten Voraussetzungen, eine zufriedene Abstinenz zu schaffen.

http://www.gsw-cux.de/patienten/adaption---was-ist-das-eigentlich/adaption-was-ist-das-eigentlich.html

 

Dieses Angebot ist keine Krisenintervention

Datenschutz

Wir behandeln alle Beratungen vertraulich und geben keine personalisierten Daten an Dritte weiter. Zum Zwecke der Evaluation des Projekts notieren wir:

  • Beratungsinhalt
  • Anzahl und ungefähre Dauer der durchgeführten Beratungen
  • Ob die Beratung hilfreich war
  • Wie die beratende Person auf das Angebot aufmerksam wurde
  • Auf Wunsch erfolgt die Beratung anonym (d.h. im Beratungsprotokoll wird der Name der anrufenden Person nicht notiert)

 

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Zentraler Kontakt

Kontakt

Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
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