Was mit dem Projekt „Übergänge gestalten“ erreicht werden soll?
Durch gezielte Information versucht das Projekt „Übergänge gestalten“ Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Zugang zu Behandlungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zu erleichtern. Ziel ist es, psychischen Erkrankungen sowie chronischen und schweren Krankheitsverläufen entgegen zu wirken.
 

Warum braucht es ein Projekt am Übergang zur Volljährigkeit?
Entwicklungsaufgaben wie Identitätsfindung, erste Partnerschaften, Ablösung vom Elternhaus oder Berufswahl sind für viele junge Menschen eine Herausforderung. Überforderungsgefühle sind in dieser Lebensphase keine Seltenheit. Psychische Erkrankungen können unter der Belastung entstehen, bestehende psychische Erkrankungen können sich verstärken.

Mit Vollendung des 18. Lebensjahres wechseln junge Menschen formell in das soziale und gesundheitliche Versorgungssystem für Erwachsene. Psychosoziale Reifungsprozesse verlaufen jedoch individuell und können sich stark unterscheiden. Bei sozialen oder psychischen Problemen benötigen junge Volljährige häufig noch entwicklungsfördernde Angebote, diese sind mitunter schwer zu finden. Auch die Überleitung in das Versorgungssystem für Erwachsene kann schwierig sein, da es wesentlich größer und unübersichtlicher ist.
 

Was bietet das Projekt?
Im Rahmen des Projektes wurden Angebote für Minderjährige und Erwachsene aus dem sozialen und gesundheitlichen Versorgungssystem in der Stadt Bremen recherchiert.

Der Wegweiser im Internet bietet einen Überblick über diese Angebote.

In Ergänzung zu den Informationen im Internet – rund um die Uhr abrufbar – wird eine telefonische Beratung bereitgestellt. Diese kann von Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften zur Klärung von Detailfragen oder für eine individuelle Beratung genutzt werden. In die Beratung können auch Informationen zu Angeboten für junge Volljährige außerhalb der Stadt Bremen einfließen.
 

Wer steckt hinter dem Projekt?
Das Projekt ist eine Initiative von drei Kliniken aus zwei Zentren des Klinikverbundes Gesundheit Nord


 

  • Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik Bremen-Ost
    (Eltern-Kind Zentrum)
     
  • Zentrum für Psychosoziale Medizin
    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bremen-Ost
    Klinik für Psychosomatische Medizin Bremen-Ost

 

Wie finanziert sich das Projekt?
Das Projekt ist mit Drittmitteln finanziert. Es wird durch die die Senatorin für Gesundheit,
Frauen und Verbraucherschutz gefördert.


Wie lange läuft das Projekt?
Das Projekt läuft im Dezember 2020 aus.

Datenschutz

Wir behandeln alle Beratungen vertraulich und geben keine personalisierten Daten an Dritte weiter. Zum Zwecke der Evaluation des Projekts notieren wir:

  • Beratungsinhalt
  • Anzahl und ungefähre Dauer der durchgeführten Beratungen
  • Ob die Beratung hilfreich war
  • Wie die beratende Person auf das Angebot aufmerksam wurde
  • Auf Wunsch erfolgt die Beratung anonym (d.h. im Beratungsprotokoll wird der Name der anrufenden Person nicht notiert)

 


 

 

 

Das Projekt Übergänge gestalten wird gefördert durch:

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Zentraler Kontakt

Kontakt

Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
 Info@Gesundheitnord.de

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