Intensiv- und Notfallmedizin

Weiterbildungskonzept

Assistenzärzte der Anästhesiologie und der Inneren Medizin rotieren im Rahmen ihrer Facharztweiterbildung in der Regel 12 bzw. 9 Monate auf die Intensivstation. Zum Erwerb der Zusatzweiterbildung anästhesiologische und internistische Intensivmedizin sind Fachärzte in der Regel 12 bzw. 15 Monate auf unserer Intensivstation im Einsatz. Im Rahmen dieser Tätigkeit erwerben die Ärzte die in der Weiterbildungsordnung geforderten Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten. Verantwortlich für die Weiterbildung sind im Bereich der Anästhesiologie Herr Prof. Dembinski, für den Bereich der Inneren Medizin Herr Dr. Schraepler. Der Weiterbildungsstand wird mindestens einmal jährlich im Rahmen eines strukturierten Weiterbildungsgesprächs evaluiert und dokumentiert. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Internen Leitlinie „Weiterbildung“.

Unterstützt wird die praktische Ausbildung durch eine wöchentliche Fortbildungsveranstaltung, in der innerhalb eines 2-Jahres-Turnus strukturiert und Lehrbuch-orientiert alle Weitebildungsthemen präsentiert werden. Einmal im Monat wird zusätzlich eine ausgewählte, aktuelle „Study oft the Month“ aus dem Bereich der Intensivmedizin vorgestellt und diskutiert. Abgerundet wird das theoretische Weiterbildungsangebot durch eine monatliche Fortbildungsveranstaltung in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesioogie und Schmerztherapie, die sich an alle Interessierten Ärzte und Pflegekräfte aus Bremen und umzu richtet. Hier referieren ausgewiesene Experten aus Deutschland über aktuelle Themen aus den Bereichen Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie.

Unseren Assistenzärzten bieten wir zusätzlich eintägige Sonografie-Grundkurse und Echokardiografie-Aufbaukurse an. Jeweils an einem Samstag können hierbei in Kleingruppen unter Anleitung von zwei Oberärzten erste und weiterführende Erfahrungen in der Durchführung intensivmedizinisch relevanter Untersuchungen gesammelt werden.

Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung in unserem Haus bieten wir unseren Mitarbeitern in der Regel eine unbefristete Stelle in unserer Klinik für Intensivmedizin und Notfallmedizin an.

Assistenz- und Fachärzte der Anästhesiologie und der Inneren Medizin können bei uns im Rahmen ihrer Tätigkeit die Voraussetzungen zum Erwerb der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin erlangen: Wir bieten eine Freistellung zur Absolvierung des 80-stündigen Pflicht-Kurses in allgemeiner und spezieller Notfallbehandlung, die Erstattung der Kursgebühren, sowie eine Woche Freistellung zur Sammlung der notwendigen 50 begleiteten Rettungseinsätze auf unserem Notarzteinsatzfahrzeug. Unterstützt wird dieses Weiterbildungsangebot durch 6 notfallmedizinische Veranstaltungen im Jahr, die von Herrn Vogel, dem leitenden Oberarzt und Notarztstandortleiter des Klinikum Bremen Mitte organisiert werden.

Sie sind hier:Weiterbildung-

Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
 112

Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
in den Kinderkliniken:
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 2020
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 5410
Klinikum Bremen-Ost
 (0421)  408 1291
Klinikum Bremen-Nord
 (0421)  6606 1443
Klinikum Bremen-Nord
 (0421) 6606 1371
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Anfahrt

Für jeden Standort finden Sie hier eine Anfahrtskizze, einen Lageplan und eine Verknüpfung mit den aktuellen Haltestellenfahrplänen der BSAG.

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