Behandlungsspektrum / Klinisches Profil

Ultraschall

Die Ultraschalldiagnostik wird an unserer Klinik von speziell ausgebildeten Kinder- und Jugendärzten durchgeführt. Der Bereich wird von einem DEGUM-Ausbilder geleitet. Neben den Screeninguntersuchungen des Säuglingsalters werden alle sonographischen Untersuchungen einschließlich der Farbduplex-Sonographie angeboten. 

Gerne führen wir ambulante Untersuchungen, Kontrollen nach stationärer Behandlung und Konsiliaruntersuchungen („zweite Meinung“) für Sie durch. Dafür ist eine Überweisung ihres Kinder- oder Hausarztes notwendig.

Der Untersuchungsablauf wird von erfahrenem Pflegepersonal kindgerecht gestaltet. Vorbereitungen zu Hause sind nicht erforderlich. Bitte bringen Sie für ihr Kind altersgerechte Getränke mit.

Kontakt
Leitung: Oberarzt Dr. K. Jablonka (Kinderradiologe)
Terminvergabe:
Telefon: (0421) 497 - 5835 
Mo-Fr 9:00 – 12:00 Uhr
außerhalb dieser Zeit ist der Empfang der Klinik zu erreichen unter
Telefon: (0421) 497 - 5410


EEG

Die elektroencephalographischen Untersuchungen (Hirnstromkurven) werden an unserer Klinik von speziell ausgebildeten Kinder- und Jugendärzten durchgeführt. Zur Untersuchung steht eine hochmoderne papierlose Aufzeichnungsanlage zur Verfügung, die auch bei jeder Untersuchung eine Videoaufnahme des Kindes ermöglicht und so evtl. Krampfanfälle oder Besonderheiten, die während der EEG-Ableitung auftreten, mit registrieren kann.

Die Ableitungen werden entsprechend den Vorgaben der Deutschen EEG-Gesellschaft durchgeführt. Die üblichen Provokationen wie Hyperventilaion (vermehrtes Atmen), Photostimulation, Schlaf-EEG nach Schlafentzug sowie polygraphische Untersuchungen ebenso wie Langzeituntersuchungen wie z. B. 24-Stunden-EEG-Ableitungen werden bei Bedarf durchgeführt.

Die Untersuchungen erfolgen grundsätzlich nach Voranmeldung.

Sollte eine Krisensituation für Sie bestehen, können Sie Ihr Kind jederzeit und unangemeldet als Notfall in der Notfallaufnahme vorstellen, alles weitere wird dort entschieden, im Zweifelsfall rufen Sie bitte im Empfang an – Telefon: (0421) 497 - 5410 – und sprechen mit der diensthabenden Kinderkrankenschwester oder dem Kinder- und Jugendarzt.

Kontakt
Oberärztin Frau Dr. med. A. Hagendorff


EKG

EKG-Untersuchungen können am Bett des Patienten oder im EKG-Labor abgeleitet werden. Meist ist die EKG-Ableitung Teil einer größeren Abklärung und umfasst zusätzlich die klinische Untersuchung, insbesondere des Herzens und evtl. zusätzlich die Echokardiographie, die 24-Stunden-Blutdruckmessung oder die Spiroergometrie sowie weitere Untersuchungen.
Diese Untersuchungen erfolgen stationär, tagesstationär oder in der Sprechstunde von Frau Dr. Magsaam ambulant. Am Zentrum stehen 3 Kinderärzte mit kinderkardiologischer Zusatzausbildung zu Ihrer Verfügung.


Gastroenterologische Funktionsdiagnostik

Atemteste: H2-Exhalationsdiagnostik mit Laktose, Fructose, Laktulose, Glukose oder speziellem Zucker. 

pH-Metrie: 24-Stunden Langzeit-pH-Metrie.
Helicobakter-Diagnostik aus Stuhl- bzw. Atemtest (13C-Atemtest)

Ösophagusdruckmessung und Analdruckmessung in Kooperation mit der Klinik für Kinderchirurgie

Die Durchführung der Diagnostik erfolgt zunächst tagesstationär. Daher erfolgt die Anmeldung wie für die tagesstationäre Diagnostik. Da das Kind vor der Untersuchung nichts gegessen oder getrunken haben darf (also „nüchtern“ sein soll) und nur ein Zucker jeweils während etwa zwei Stunden untersucht werden kann, führen wir die Atemteste (Exhalationsdiagnostik) an mehreren aufeinander folgenden Tagen durch, meist morgens früh beginnend. Gleichzeitig werden Untersuchungsfragebögen ausgefüllt, die den Krankheitsverlauf erfragen und damit nähere Hinweise auf mögliche Ursachen geben. In aller Regel findet zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung und, wenn vorher nicht erfolgt, eine Blut- und Urinuntersuchung statt. Ein Arztbrief geht an den/die einweisende Kinderarzt/ärztin und nachrichtlich an die Eltern. 

Während der gastroenterologischen Funktionsdiagnostik findet ein ausführliches Arztgespräch statt, bei dem wir Ihnen die Ergebnisse mitteilen und mögliche Konsequenzen wie zum Beispiel eine Diät mit Ihnen besprechen.

Verantwortlich:
Dr. Martin Claßen; Dr. Alexander Querfurt; Dr. Daniel Stamm


Elektrophysiologische Funktionsdiagnostik

Visuell-evozierte Potentiale (VEP), otoakustisch-evozierte Potentiale (OAE), akustisch-evozierte Potentiale einschließlich Bestimmung der Hörschwelle (AEP), somato-sensorisch-evozierte Potentiale (SSEP) sowie Messungen der Nervenleitgeschwindigkeiten. Die Untersuchungen werden nach Voranmeldung und auf Überweisung durchgeführt. Die Anmeldung erfolgt über die Ambulanz.

Leitung
Oberärztin Dr. A. Hagendorff
Beteiligte MTA: 
Frau Berg und Frau Roselius. 
Kontakt
Telefon: (0421) 497 - 5821
Telefax: (0421) 497 - 3423


Allergologisch-Pneumologische Funktionsdiagnostik

Allergietestung (Haut-Pricktestung, Intracutantestung, inhalative, nasale, orale Provokation) Spezifische subkutane Hyposensibilisierung (Desensibilisierung)

Lungenfunktionsdiagnostik

  • Ganzkörperplethysmografie
  • Ruhespirometrie
  • Bronchospasmolysetestung
  • Unspezifische bronchiale Provokation mit Methacholin
  • Isokapnische Hyperventilation mit Kaltluft
  • Spiroergometrie (Fahrradergometer)
  • Langzeitpulsoximetrie
  • Atemdruckmessung

Weitere Untersuchungen

  • Schweißtest zur Diagnose einer Mukoviszidose (Nanoduct Messung)
  • Bronchoskopie einschließlich bronchoalveolärer Lavage
  • Bildgebende Verfahren
  • Ventilations-Perfusions-Szintigrafie, Röntgen, Computertomographie (CT), High-Resolution-CT, Kernspintomografie

Die angebotenen Untersuchungsverfahren erlauben die Erkennung von Krankheitsursachen bei Kindern. Hier wird der Nachweis erbracht, ob eine Störung eventuell eine Allergie als Ursache hat. Die Lungenfunktion in Ruhe oder bei Belastung kann helfen, das Bestehen einer Enge der Atemwege anzuzeigen, die Empfindlichkeit der Bronchien zu prüfen und den Einfluss der Behandlung zu messen (z. B. bei Asthma). Mit dem Schweißtest werden Kinder mit einem entsprechenden Verdacht auf das Vorliegen einer angeborenen Stoffwechselstörung, der Mukoviszidose (cystische Fibrose) hin untersucht.

Die Bronchoskopie ist die endoskopische Betrachtung von Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien und erlaubt die direkte Beurteilung der Schleimhaut der Atemwege einschließlich der Möglichkeit der Gewinnung von Abstrichen, Schleim- oder Gewebsprobe. Die Bronchoskopie beim Kind erfolgt in einer flachen Narkose stationär.

Kontakt
Oberarzt Dr. med. W. Wiebicke,
Oberärztin Dr. P. Kaiser-Labusch


Urodynamik

Urodynamik als funktionelle Blasenuntersuchung ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik bei neurogen oder funktionell bedingten Blasenentleerungsstörungen und Harnwegsfehlbildungen. In enger Kooperation zwischen Kinderklinik, Kinderchirurgie, Kinderradiologie und Ultrasonografie können wir eine differenzierte kinderurologische Abklärung im Rahmen von stationären oder tagesstationären Aufenthalten anbieten.

Das Angebot reicht von einfachen Fluß-Volumenmessungen auf einem Spezialtoilettenstuhl mit computergestützter Auswertung bis zur kompletten Urodynamik. Über aufgeklebte Elektroden wird bei Bedarf zeitgleich die Beckenbodenaktivität aufgezeichnet. Die etwas zeitintensivere komplette urodynamische Untersuchung erfordert eine simultane Aufzeichnung von Drücken in der Blase und im Enddarm zusätzlich zur Beckenbodenaktivität und den Fluß-Volumenaufzeichnungen. Die latexfreien Spezialmesskatheter unterschiedlicher Größe ermöglichen die Messung auch im Säuglingsalter.

Wir sind um eine ruhige und entspannte Untersuchungssituation bemüht und legen besonders in diesem sensiblen Bereich großen Wert auf die Elternintegration.

Anmeldung
Fr. J. Ohlms (Case-Managerin, Kinderchirurgie)

Kontakt:
Telefon: (0421) 497 - 3877
E-Mail: Jutta.Ohlmsnicht spammen(at)Klinikum-Bremen-Mitte.de 


Endoskopie

Die Spiegelung des oberen Magen-Darmtraktes bis einschließlich Zwölffinger-Darm erfolgt nach Voranmeldung über die Tagesklinik/Station. Die Indikation wird von der einweisenden Haus-, Kinder- und Jugendärztin/arzt oder den verantwortlichen Stationsärzten gestellt.

Die Spiegelung des Dickdarmes wird ebenfalls nach Voranmeldung stationär oder bei Jugendlichen eventuell tagesstationär durchgeführt. Eine entsprechende Darmreinigung muss spätestens 1½ Tage vorher beginnen. Je nach Wunsch und Alter des Patienten führen wir diese Untersuchungen in einer leichten Narkose durch.

Verantwortlich:
Leitender Oberarzt Dr. med. W. Marg

Anmeldung
(Telefon: (0421) 497 - 5475, Frau Schwester Ilona Römer)


Kinderradiologie

Leitung:
Oberarzt Dr. K. Jablonka

Die Abteilung Kinderradiologie befindet sich im Erdgeschoss der Kinderklinik. Sie ist eine Abteilung der Radiologischen Klinik.
Folgende Untersuchungen werden hier durchgeführt:

  • Röntgenaufnahmen
  • Durchleuchtungsuntersuchungen
  • Computertomographie
  • Nuklearmedizinische Untersuchungen

Die letzten beiden Untersuchungsverfahren werden im chirurgischen Haupthaus durchgeführt.

Röntgenuntersuchungen bei Kindern haben Besonderheiten. Z.B. werden bestimmte Haltungsvorrichtungen verwendet, um auch kleine Kinder bei der Röntgenuntersuchung ruhig halten zu können. Diese wirken auf den ersten Blick zum Teil angsteinflößend. Sie sind aber sinnvoll:

  1. Wiederholungsaufnahmen wegen Verwacklung sind seltener.
  2. Das Fixieren in Haltungsapparaten ist für kleine Kinder oft angenehmer als das Festhalten durch mehrere Personen.

Es ist hilfreich, wenn den begleitenden Eltern die Vorteile dieser Haltungseinrichtungen bekannt sind. Die Untersuchung kann dann zügig durchgeführt werden und belastet die Kinder entsprechend weniger.
Die folgenden Durchleuchtungsuntersuchungen werden am häufigsten durchgeführt:

  • MCU (Miktions-Cyst-Urethrogramm)
  • Röntgen Ösophagus-Magen

Andere Durchleuchtungsuntersuchungen (Lunge, Dickdarm, Harnwege, Genitalorgane, Fisteldarstellungen etc.) sind bei Kindern nur selten erforderlich.
Die Abteilung versorgt hauptsächlich stationär und tagesstationär aufgenommene Kinder. Darüber hinaus verfügt Dr. Adjalley über eine Kassenzulassung zur Untersuchung von Brust- und Bauchorganen bei ambulanten Kindern bis zu einem Alter von 4 Jahren. Außerdem haben einige Ärzte der Kinderklinik Kassenzulassungen für bestimmte Spezialgebiete und können so auch ambulante Röntgenuntersuchungen bei älteren Kindern veranlassen.
MCU (Miktions-Cyst-Urethrogramm)
was heißt das?
„Miktion“ heißt Wasserlassen, „Cyst“ Harnblase, „Urethra“ Harnröhre.
Das MCU ist eine Röntgendarstellung der Blase vor und während des Wasserlassens.
wann ist das notwendig?
Ein MCU ist vor allem dann notwendig, wenn Harnwegsinfekte aufgetreten sind oder ein Stau in den Harnwegen festgestellt wurde.. Untersucht wird vor allem, ob ein sog. „Reflux“, also ein Rückfluß von Urin aus der Blase in den (die) Harnleiter (bzw. das Nierenbecken) auftritt. Normalerweise wird dies durch einen Ventilmechanismus am Übergang vom Harnleiter zur Harnblase verhindert. Liegt ein Reflux vor, hat dies zwei negative Folgen:
1. Der Druck des Harns, der aus der Blase in Richtung Niere hochgedrückt wird, kann auf die Dauer zu einer Schädigung des Nierengewebes führen.
2. Da Harn aus der Blase zurück in den Harnleiter oder in das Nierenbecken fließt, kommt es beim Wasserlassen nicht zu einer vollständigen Entleerung des Urins aus dem System der ableitenden Harnwege. Dies begünstigt Harnwegsinfekte, die wiederum auf die Dauer das Nierengewebe schädigen können.
Außerdem wird ein Röntgenbild der Harnröhre angefertigt. Dies ist notwendig, da manchmal auch Veränderungen an der Harnröhre die Entstehung von Harnwegsinfekten verursachen können oder zum Harnstau führen.
wie wird das gemacht?
Zunächst wird die Harnblase mit einem Röntgen-Konstrastmittel gefüllt. Meistens geschieht dies über eine Punktion mit einer dünnen Nadel durch die Bauchdecke. Bei Kindern, die älter als 6 Monate alt sind, wird die Bauchhaut ca. 30 Minuten (oder länger) vor der Untersuchung im Bereich der Punktion mit einem speziellen Pflaster örtlich betäubt. Bei älteren Kindern ist die Punktion dann oft unproblematisch: Schafft man es, mit entspannter Bauchdecke auf dem Röntgentisch zu liegen, ist die Punktion bei betäubter Haut nicht schmerzhaft. Leider gelingt aber das entspannte Liegen auch vielen älteren Kindern nicht und kleinen Kindern, die den Grund der Untersuchung noch nicht verstehen können, erst recht nicht. Sie müssen dann zum Teil mit einem Beruhigungsmittel behandelt werden und auch auf dem Röntgentisch festgehalten werden. Uns ist es lieb, wenn ein Elternteil dabei helfen kann. Wer aber bei der Untersuchung nicht dabei sein möchte, kann auch gerne draußen vor der Tür warten.
Vor der Punktion müssen die Kinder möglichst viel trinken, damit die Harnblase gut gefüllt ist. Je besser die Harnblase gefüllt ist, desto leichter gelingt die Punktion. Der Füllungszustand der Harnblase wird direkt vor der Punktion mit einem Ultraschallgerät überprüft. Bei Säuglingen kommt es leider manchmal nicht zu einer ausreichenden Blasenfüllung. Fehlpunktionen können dann vorkommen. Meist muss dann ein weiterer Punktionsversuch nach 30-60 Minuten erfolgen.
Röntgen Ösophagus-Magen
Dabei müssen die Kinder ein Kontrastmittel trinken. Damit kann die Speiseröhre (= Ösophagus) und der Magen dargestellt werden. Meist geht es darum, den Ventilmechanismus am Übergang von der Speiseröhre zum Magen zu prüfen. Normalerweise sollte kein Mageninhalt zurück in die Speiseröhre fließen. Falls dies doch erfolgt, spricht man von einem gastro-ösophagealen Reflux, d.h. einem Rückfluss von Mageninhalt aus dem Magen in die Speiseröhre. Falls dieser Reflux eine stärkere Ausprägung hat, kann es zu Wandschädigungen an der Speiseröhre kommen, da die Speiseröhrenwand nicht ausreichend geschützt ist vor dem sehr sauren Mageninhalt. Im Extremfall kann es zu einer narbigen Verkürzung und Verengung der Speiseröhre kommen. Deshalb muss ein gastro-ösophagealer Reflux rechtzeitig erkannt werden, damit eine entsprechende Therapie eingeleitet werden kann.
Telefon: (0421) 497 - 5232
Wenn Sie Röntgenbilder abholen wollen, melden Sie sich bitte vorher (8:30 Uhr bis 16:00 Uhr) unter Telefon: (0421) 497 - 5232 (Telefax: (0421) 497 - 3143). Wenn Sie vorher nicht angerufen haben, müssen Sie mit Wartezeiten rechnen, da sich das Röntgenarchiv nicht direkt in der Röntgenabteilung befindet und das sofortige Heraussuchen der Bilder zeitlich oft nicht möglich ist.


Kernspintomograhie / MRT

durchgeführt im Institut für Kernspintomographie, Praxis Prof. Terwey und Partner

Die Kernspintomographie oder Magnetresonanztomographie ist ein strahlenfreies Verfahren zur Darstellung des Körpers. Wie bei der Computertomographie werden hierbei Schnittbilder des Körpers angefertigt, die bei Bedarf auch als 3-D-Bilder berechnet werden können. Die Stärken der Kernspintomographie liegen vor allem im Bereich der Weichteildarstellung. So verwenden wir sie im Kindesalter zur Darstellung von Tumoren und Entzündungen, aber auch bei Veränderungen der Gefäße und Gelenke. Anders als bei der Computertomographie ist beim Kernspin besonders bei jüngeren Kindern eine Sedierung (medikamentöse Beruhigung) nötig, da die Untersuchungszeiten länger sind und sich die Kinder in der engen und recht lauten Röhre fürchten. Sollte die Sedierung nicht ausreichen, wird eine Untersuchung in Vollnarkose notwendig, die im Voraus geplant werden muss.
Die Untersuchungen können im Notfall jederzeit ausgeführt werden, allerdings sind in der Pädiatrie absolute Notfallindikationen für ein MRT sehr selten .Muss doch rasch eine Schnittbilduntersuchung durchgeführt werden, wird daher meist die rasch und unkompliziert durchzuführende Computertomographie gewählt, und nur bei Notwendigkeit in den Folgetagen eine zusätzliche Kernspintomographie durchgeführt.
Die Untersuchungen werden im gut fünfhundert Meter entfernten Gebäude des Instituts für Kernspintomographie durchgeführt. Der Transport wird für Sie und Ihr Kind von uns organisiert. Die Narkose erfolgt bei Bedarf durch Kinderanästhesisten und die Befundung der Bilder durch Spezialisten auf dem Gebiet der pädiatrischen Kernspintomographie.

Sie sind hier:Diagnostik-

Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
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Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
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Klinikum Bremen-Mitte
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Klinikum Bremen-Mitte
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Klinikum Bremen-Ost
 (0421)  408 1291
Klinikum Bremen-Nord
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Klinikum Bremen-Nord
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Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Anfahrt

Für jeden Standort finden Sie hier eine Anfahrtskizze, einen Lageplan und eine Verknüpfung mit den aktuellen Haltestellenfahrplänen der BSAG.

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 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
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