Prof.-Hess-Kinderklinik


Sozialpädagogisches Team

(v.l.n.r.) Silvia Nordmann, Susanne Pfohl-Heinrichs, Kathrin Denk (Leitung)

Unser Team besteht aus einer Sozialpädagogin und zwei Erzieherinnen.

Wir betreuen Patienten aller Altersstufen, vorwiegend in Spielräumen, zum Teil auch am Bett.

Unsere Aufgaben und Ziele:

  • Den Patienten psychisch zu stärken und zu stützen für die Dauer des Krankenhausaufenthaltes
  • Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit des Kindes/ Jugendlichen zu erhalten bzw. zu fördern
  • Ablenkung, Entspannung und Freude zu verschaffen (z.B. durch Spiele, kreative Angebote, Musizieren,…)
  • Förderung schwer erkrankter, behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder
  • Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung, insbesondere bei chronisch kranken Patienten
  • Spielbeobachtung als Teil der Diagnostik
  • Gezielte Einzelbetreuung bettlägeriger Patienten
  • Für die Eltern Gesprächspartner zu sein und ihnen die Möglichkeit zu einer kleinen „Verschnaufpause“ zu verschaffen
  • Unterstützung der Eltern durch fachliche Beratung und evtl. Anleitung bei der Beschäftigung und Förderung ihrer Kinder

Wir sind ein Teil des diagnostisch-therapeutischen Teams und arbeiten im engen Austausch mit den anderen Berufsgruppen des Hauses. 

Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin: Frau Denk
 (0421) 497 - 3746


Schule im Krankenhaus

Seit 1970 gibt es Schulunterricht im Klinikum Bremen-Mitte, denn die kranken SchülerInnen sollen nach Möglichkeit nicht den Anschluß an den Unterricht ihrer Stammschule verlieren. Unterricht wird am Krankenbett, in krankenhausinternen Schulräumen und nach der Entlassung für Bremer Schülerinnen und Schüler auch zu Hause erteilt.

Der Arzt oder die Ärztin entscheiden, ob und in welchem Umfang Unterricht erteilt werden kann. Unterrichtet werden kranke SchülerInnen der Grundschule, der Sekundarstufe I und der meisten Sonderschularten. SchülerInnen der Sekundarstufe II (Gymnasium) können Unterricht in einigen Fächern erhalten. Für SchülerInnen der Berufsschule ist nur bedingt Unterricht möglich.

SchülerInnen aus Bremen, die zwischen Krankenhaus und ihrem Zuhause wechseln, werden nach Möglichkeit von den gleichen LehrerInnen unterrichtet.

Kontakt

Die LehrerInnen im Klinikum Bremen-Mitte sind unter der Telefonnummer (0421) 497 - 5187 zu erreichen.

Zuständig für den Unterricht ist die 

Schule an der Züricher Straße
Förderzentrum für die Bereiche Krankenhaus- und Hausunterricht
Züricher Straße 40
28325 Bremen
 (0421) 408 - 1621


Krankengymnastik (Physiotherapie)

Die Physiotherapie ist ein wesentlicher Baustein im Behandlungskonzept ihres Kindes, wenn die Indikation dazu besteht. Unsere Aufgabe sehen wir darin Sie und ihr Kind in dieser besonderen Situation zu unterstützen und zu begleiten

Folgende Erkrankungen können wir behandeln

  • Frühgeburtlichkeit
  • Polytrauma (Schädel-Hirn-Trauma, Unfälle etc.)
  • Mukoviszidose, Atemwegs- und Lungenerkrankungen
  • Rheuma bei Kindern und Jugendlichen
  • Neurologisch bedingte Erkrankungen (Anfallsleiden, Cerebralparesen, Dystrophien, Wahrnehmungsstörungen etc.)
  • Chirurgisch / orthopädische Erkrankungen (Analatresien, Morbus Hirschsprung, Spina bifida, Klumpfüße und andere)

Unsere spezielle Ausbildung im Bereich der Kinderbehandlungen ermöglicht uns, Ihre Kinder bei oben genannten Erkrankungen optimal zu begleiten.

  • Bobath-Therapie
  • Vojta-Therapie
  • Sensorische Integration
  • Manuelle Therapie
  • Kranio-Sacral-Therapie
  • Psychomotorik
  • Atemtherapie / Autogene Drainage
  • Therapie nach Affolter
  • Shiatsu
  • Yoga
  • Entspannungstherapie nach Jacobsen
  • Rhytmustherapie
  • Bindegewebsintegration
  • Mundtherapie nach Castillo-Morales

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder!

Kontakt

Frau Stamapoulos
 (0421) 497 - 3495


Sozialdienst

Der Sozialdienst ergänzt die ärztliche und pflegerische Versorgung im Krankenhaus im sozialen Bereich. Persönliche und soziale Probleme, die mit der Erkrankung oder dem Aufenthalt in der Klinik verbunden sind, sowie deren Auswirkungen auf das Leben der PatientInnen und ihrer Angehörigen greift der Sozialdienst auf und trägt zu einer angemessenen Lösung bei.

Die Zusammenarbeit mit weiteren Berufgruppen innerhalb der Klinik und den in Frage kommenden Personen und Institutionen außerhalb der Klinik ist selbstverständlich und erfolgt in der dafür notwendigen Vertraulichkeit.

Der Sozialdienst bietet:

  • Beratung in sozialrechtlichen Fragen (Sozialhilfe, Schwerbehinderung, Kranken- und Pflegeversicherung, Jugendämter und andere)
  • Hilfen beim Umgang mit Behörden und Antragstellungen, Vermittlung und Organisation ambulanter Betreuungsangebote nach dem Krankenhausaufenthalt (Haushaltshilfen, Pflegedienste, Eltern – Kind – Gruppen und andere)
  • Vermittlung und Organisation stationärer Betreuungsangebote nach dem Krankenhausaufenthalt (Rehabilitation, Therapie und andere)
  • Vermittlung und Information zu Selbsthilfegruppen 
  • Beratung bei sonstigen sozialen und familiären Problemen

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Heike Stralkowski, Diplom Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
 (0421) 497 - 3443

Brigitte Müller, Diplom Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
 (0421) 497 - 5584

Sprechzeiten:

Montag bis Freitag von 8:30 – 9:30 Uhr 
und nach telefonischer Vereinbarung


Musiktherapie

Definition Musiktherapie

Musiktherapie auf der Kinderkrebsstation

Die Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft definiert Musiktherapie folgendermaßen:

Musiktherapie ist der gezielte Einsatz von Musik im Rahmen der therapeutischen Beziehung zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit.

Musiktherapie ist eine praxisorientierte Wissenschaftsdisziplin, die in enger Wechselwirkung zu verschiedenen Wissenschaftsbereichen steht, insbesondere der Medizin, den Gesellschaftswissenschaften, der Psychologie, der Musikwissenschaft und der Pädagogik.

Der Begriff "Musiktherapie" ist eine summarische Bezeichnung für unterschiedliche musiktherapeutische Konzeptionen, die ihrem Wesen nach als psychotherapeutische zu charakterisieren sind, in Abgrenzung zu pharmakologischer und physikalischer Therapie. Musiktherapeutische Methoden folgen gleichberechtigt tiefenpsychologischen, verhaltenstherapeutisch-lerntheoretischen, systemischen und ganzheitlich-humanistischen Ansätzen.

Deutsche Musiktherapeutische Gesellschaft DMtG: www.musiktherapie.de

Musiktherapie für junge Krebspatienten

Die Diagnose Krebs wirkt in den meisten Fällen traumatisierend und stellt das gesamte Leben erst einmal auf den Kopf. Körperliche und psychische Probleme beherrschen den Lebensalltag und belasten ihn stark. Musik kann in dieser Phase eine große Kraftquelle sein. Weil sie der direkte Weg zu Stimmungen und Emotionen ist, kann ihr im musiktherapeutischen Kontext die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher und geistiger Gesundheit gelingen.

Auf Station 5 der Prof.-Hess-Kinderklinik stehen unsere jungen Krebspatientinnen und -patienten im Mittelpunkt. Anne Bolte, Musiktherapeutin im Klinikum Bremen-Mitte, ist regelmäßig auf der Station und bietet den Kindern und Jugendlichen an, mit Klängen, Rhythmen und Instrumenten zu experimentieren, zu improvisieren und zu spielen. Dies kann alleine und gemeinsam mit der Musiktherapeutin passieren; gerne genießen die Kinder und Jugendlichen auch, im Bett liegend einfach zuzuhören, wenn die Musiktherapeutin individuell für sie musiziert oder wenn sie durch eine Klangmassage die Vibrationen mit dem ganzen Körper spüren und dabei entspannen können.

Dafür werden die für die Musiktherapie speziell entwickelte Körpertambura, die Klangwiege und die Klangschalen eingesetzt. Im schallgedämpften Musikzimmer der Prof.-Hess-Kinderklinik stehen große Instrumente wie Schlagzeug, Klavier und Aufnahmetechnik zur Verfügung. Es bereitet den Kindern und Jugendlichen immer eine besonders große Freude und Zufriedenheit, eine CD mit selbstmusizierter Musik aufzunehmen.

Ziel des musiktherapeutischen Angebots ist, die Krebserkrankung emotional zu verarbeiten. Im gemeinsamen Spiel auf vielen unterschiedlichen Instrumenten entstehen immer neue Spielräume, die Trauer und Wut oder auch Verzweiflung Raum und Ausdruck geben können - ganz ohne Worte. Doch genauso können Mut, Lebenslust und Freude auf diese Weise neu entdeckt und erlebt werden. Daraus können sich neue Lebensperspektiven entwickeln.

Musik wirkt ebenfalls auf Schmerzen. Sie verändert die Wahrnehmung von Schmerz und lenkt von ihm ab. Beweglichkeit, Kreativität und Expressivität (Ausdruckskraft) werden gefördert. In der Musiktherapie gelingt häufig, emotionale und soziale Probleme im Zusammenhang mit dem Schmerz zu erkennen. So kann die Musiktherapeutin die jungen Patientinnen und Patienten darin unterstützen, alternative Umgangsweisen und individuelle Lösungen zu erarbeiten, um Schmerzen zu bewältigen.

Musiktherapeutische Angebote in der Prof.-Hess-Kinderklinik

Das musiktherapeutische Angebot in der Prof.-Hess-Kinderklinik wird sehr individuell auf die Patienten abgestimmt. Es gibt die Möglichkeit für Einzelmusiktherapie im schallgedämpften Patientenzimmer oder im Musikzimmer, sowie Eltern-Kind-Musiktherapie für Kinder und Eltern. Für Vorschulkinder wird Musiktherapie unterstützend zur Entwicklungsförderung eingesetzt. Anne Bolte berät Eltern, Familien und Pädagogen und kooperiert mit Kindergärten und Schulen.

Bessert, fördert, lindert - Die Wirkung von Musiktherapie

In evidenzbasierten Studien wurde Folgendes nachgewiesen, Musiktherapie in der Onkologie

  • bessert Angst, Stimmungsstörungen und Depressionen
  • fördert Entspannung 
  • lindert Nebenwirkungen wie Atemnot und Schmerzen
  • steigert das seelisch-körperliche Wohlbefinden

Kontakt:

Anne Bolte
Dipl. Musiktherapeutin DMtG
0421 497 2232
Anne.boltenicht spammen(at)klinikum-bremen-mitte.de


Kunsttherapie

Diese ressourcen-orientierte Supportivtherapie fördert im Sinne einer ganzheitlichen Sichtweise die medizinische Behandlung, vor allem bei onkologischen, chronischen- und psychosomatischen Erkrankungen sowie in der Krisenintervention.

Wesentliche Aspekte der Kunsttherapie sind:

  • Nonverbale Kommunikation
  • Ausdruck von Gefühlen
  • Wahrnehmen eigener Ressourcen
  • Krankheitsverarbeitung und – akzeptanz
  • Entwickeln von Kopingstrategien
  • Konfliktverarbeitung und Entlastung
  • Stärkung von Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Wahrnehmungsförderung
  • Förderung der Sensomotorik und Mobilität

In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen, Pflege, Physiotherapie und Pädagogen können Compliance und Gesundungsprozesse unterstützt werden, psychische Stabilität und die Mobilisierung der Selbstheilungskräfte tragen zum Behandlungserfolg bei.

Auch Eltern und Geschwisterkinder profitieren vom Angebot der Kunsttherapie.

Für die jungen Patienten bedeutet die Kunsttherapie vor allem ein Erleben des gesunden Selbst, Freude und Ablenkung vom Klinikalltag, der oft schweren Erkrankung und sinnliches, phantasievolles Erleben. Die entstandenen Werke werden von den Kindern als kostbar erlebt und oft als positive Erinnerung mit nach Hause genommen.

Durch die bildnerische Gestaltung ist es den Kindern möglich, sich nonverbal auszudrücken, Gefühle und psychische Belastungen „auf das Papier zu bannen“ oder den inneren Stress an ein Material weitergeben zu können und sich somit zu entlasten.

Der künstlerische Ausdruck bietet auch Anreiz und Rahmen für Kommunikation.

Ängste, die man vor sich auf dem Blatt sieht, verlieren ihren Schrecken und laden zu Wandlung und Gespräch ein.

Die Kinder und Jugendlichen erfahren trotz äußerer Einschränkung eine Erweiterung ihrer Handlungsfähigkeit, indem sie im Bild Perspektiven entwickeln und sich mittels ihrer Phantasie innere Freiräume schaffen.

In der eigenen Kreativität, im Schaffen und Erschaffen erleben sich die Kinder in ihrer Individualität, entdecken und nutzen ihre eigenen Ressourcen.

Trotz der Erkrankung können gesunde Anteile erlebt, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen gestärkt werden.

Die vielfältigen künstlerischen Materialien stellen eine sinnlich erfahrbare Anregung dar und sprechen die Kinder emotional an. Die kreative Auseinandersetzung wird als sinnvolle und kurzweilige Beschäftigung erlebt. Dies führt zu einer entspannten Atmosphäre, trägt zu innerer Ruhe und Ausgeglichenheit bei. Motorische Unruhe und Nervosität können aufgefangen werden.

Die Kunsttherapie findet je nach Möglichkeit im Patientenzimmer oder im Kunsttherapieraum statt und ist vorzugsweise eine Einzeltherapie.

Seit Mai 2004 gibt es die Kunsttherapie in der Prof.-Hess-Kinderklinik.

Ermöglicht wurde sie zunächst als Modellprojekt der Jose-Carreras-Stiftung (Link zu der Jose-Carreras-Stiftung).

Seit Mai 2010 wird die Kunsttherapie dank einer Projekt-Förderung der internationalen UPS-Foundation durch die Stiftung „Bremer Engel“ unterstützt und ist nach wie vor auf Spenden angewiesen.

Kontakt:

Eva Paul,
Dipl. Kunsttherapeutin, Pädagogin 
Telefon: (0421) 497 - 2728 
E-Mail: epaul.ktnicht spammen(at)web.de 


Logo der Bremer Klinikclowns

Was macht ein Clown in der Klinik?

Klinikclowns verfolgen das Ziel, den Krankenhausaufenthalt der Kinder durch Heiterkeit zu erleichtern, ihren Stress abzubauen und somit den Heilungsprozess zu unterstützen.

Denn bekanntlich ist Lachen gesund! Und zu lachen gibt es immer etwas, wenn die Clowns mit ihren roten Nasen und bunten Kleidern mit den kranken Kindern in Kontakt treten. Auch lange nach dem Clownbesuch spürt man die Nachwirkungen beim Kind, den Eltern und auf der Station. Nicht selten werden die Clowns vom Pflegepersonal angesprochen und ins Behandlungsgeschehen einbezogen.

In der Prof.-Hess-Kinderklinik bekommen die Kinder regelmäßig Besuch von den Clowns. Auf Station 5 (Kinderonkologie) jeden Mittwoch, auf Station 4 (Neuropädiatrie) und Station 3 (Chirurgie) immer dienstags und auf der Station 1 (Chronische und Infektionskrankheiten) 14-tägig am Dienstag.

Weitere Infos zu den Bremer Klinikclowns finden Sie aufwww.bremerklinikclowns.de

Sie sind hier:Weitere Einrichtungen-

Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
 112

Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
in den Kinderkliniken:
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 2020
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 5410
Klinikum Bremen-Ost
 (0421)  408 1291
Klinikum Bremen-Nord
 (0421)  6606 1443
Klinikum Bremen-Nord
 (0421) 6606 1371
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Anfahrt

Zentraler Kontakt

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Kurfürstenallee 130
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Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
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