Psychiatrie und Psychotherapie

Abteilung für Suchtmedizin

Wir sind für Sie da

Sie suchen Hilfe, weil Sie sich Gedanken über das Ausmaß Ihres Suchtmittelkonsums machen? Sie wollen Ihren Suchtmittelkonsum reduzieren oder ganz einstellen? Dann sind Sie bei uns richtig.

Wir behandeln in unserer Abteilung für Suchtmedizin alle Menschen, die Probleme haben im Umgang mit Alkohol, Medikamenten (Benzodiazepine, Schmerzmittel), Tabak, Cannabis im Zusammenhang mit dem Gebrauch vorgenannter Suchtmittel oder mit weiteren psychischen Störungen (z. B. Angst, Depression). Auch wenn Sie an einer Spielsucht oder einen zu hohen Medienkonsum (Internet, Computerspiele) leiden, sind Sie bei uns richtig.

Für alle genannten Bereiche bieten wir Ihnen eine Entzugsbehandlung bzw. Entwöhnung an. Sie werden therapeutisch begleitet und nehmen an verschiedenen Angeboten teil. Hier lernen Sie Hintergründe Ihrer Erkrankung kennen und üben Schritte ein, um sich zukünftig gesünder zu verhalten oder auch ohne ein Suchtmittel leben zu können. Dieses Angebot bieten wir sowohl Patienten, die erstmalig Kontakt zum Hilfesystem als auch jenen, die Therapievorerfahrungen haben, an.

Wenn Sie darüber hinaus noch andere illegale Substanzen konsumieren, entscheiden wir im Einzelfall inwiefern wir Ihnen im Rahmen einer Behandlung in unserer Klinik helfen können. Sollten Sie neben der Suchterkrankung weitere psychische Erkrankungen haben, behandeln wir diese selbstverständlich auch. Dies geschieht schon während des qualifizierten Entzugs bzw. der Entwöhnung oder auch im Anschluss.

BEHANDLUNGSFORM UND -DAUER

Eine qualifizierte Entzugsbehandlung dauert in unserer Klinik im Regelfall 21 Tage und wird vollstationär durchgeführt. Nach Abschluss des körperlichen Entzuges steht zur Fortführung der Behandlung eine begrenzte Anzahl tagesklinischer Plätze zur Verfügung. Zur Erprobung im Lebensalltag ist es in der Regel möglich, diese um eine tagesklinische Überleitungswoche zu verlängern. Wenn außer der Suchterkrankung eine weitere psychische Erkrankung vorliegt, kann auch eine längere Gesamtbehandlungsdauer erforderlich sein.

Im Anschluss an eine Entzugsbehandlung bieten wir Ihnen eine Weiterbehandlung in unseren vier regionalen sozialpsychiatrischen Ambulanzen und Tageskliniken an. Gerne stellen wir auch den Kontakt zu den weiterbehandelnden Ärzten, Psychotherapeuten und Selbsthilfegruppen her. Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei der Antragstellung für eine Entwöhnungsbehandlung oder eine medizinische Rehabilitation im Anschluss an unsere Behandlung.

BEHANDLUNGSZIELE

Nach erfolgter Diagnostik erstellen wir mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan. Dieser orientiert sich an Ihrer persönlichen Situation, unter Berücksichtigung Ihres sozialen und familiären Umfeldes.

BEHANDLUNGSANGEBOTE

Auf der Basis Ihrer Lebensgeschichte unterstützen wir Sie mit unserem multiprofessionellen Team. Aktuelle Leitlinien bilden die Grundlage unserer Therapieangebote. Weitere Informationen zu der „Abteilung für Suchtmedizin“ finden Sie in unserem Abteilungsflyer.

Detaillierte Informationen zu den Behandlungsangeboten unserer einzelnen Stationen haben wir Ihnen nachfolgend zusammengestellt.

IHR WEG ZU UNS -
KONTAKT UND ANMELDUNG ZUR STATIONÄREN BEHANDLUNG

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen sich in unserer Klinik behandeln lassen wollen, dann wenden Sie sich gerne an uns.

Die Aufnahme in unserer Klinik erfolgt in der Regel geplant über eine Warteliste mit Termin nach Einweisung vom Hausarzt, Facharzt, sozialpsychiatrischer Ambulanz oder auf eigene Initiative. Wir bemühen uns um eine zügige Aufnahme in der Regel innerhalb weniger Tage.

KONTAKT

KLINIKUM BREMEN-OST
KLINIK FÜR PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE
Züricher Str. 40
28325 Bremen

Aufnahmetelefon
 (0421) 408-644 44

Folder als *.pdf-Datei (Juli 2019)

Chefarzt

Dr. Martin Lison
 (0421) 408 - 1347
 (0421) 408 - 2349
 martin.lisonnicht spammen(at)gesundheitnord.de

Klinikpflegeleitung

Maja Rohde-Niehaus
 (0421) 408 - 61911
 (0421) 497 19 96 221
 maja.rohde-niehausnicht spammen(at)klinikum-bremen-ost.de

Sie sind hier:Abteilung für Suchtmedizin-

Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
 112

Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
in den Kinderkliniken:
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 2020
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 5410
Klinikum Bremen-Ost
 (0421)  408 1291
Klinikum Bremen-Nord
 (0421)  6606 1443
Klinikum Bremen-Nord
 (0421) 6606 1371
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Anfahrt

Zentraler Kontakt

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Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
 Infonicht spammen(at)Gesundheitnord.de

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