Innere Medizin II

Wissenschaft / Studien Innere Medizin II

Seit 2006 engagieren sich Studienkräfte und Ärzte am Herzzentrum Bremen unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Rainer Hambrecht unter dem Motto "Ohne Forschung kein Fortschritt" in der Umsetzung wissenschaftlicher Projekte.

In mehr als 50 Projekten, die sich in Registern, klinischen Studien und Anwendungsbeobachtungen unterteilen, werden seitdem stetig hochwertige, wissenschaftliche Ergebnisse erfasst, die zum einen der Verbesserung der Grundversorgung unserer Patienten dienen, aber auch die Entwicklung in der klinisch-pharmazeutischen Forschung begleiten.

Das "Bremer Herzinfarktregister" ist hier sicher eines der größten und wichtigsten Projekte. Seit 2006 werden Patienten erfasst, die mit der Diagnose eines Myokardinfarktes mit ST-Hebungen zu uns ins Haus kommen. Alle Patienten werden über mindestens ein Jahr nachbeobachtet.

Der akute Herzinfarkt gebietet eine schnellste Versorgung des Patienten und so lag initial der Schwerpunkt der Beobachtung auf der Zeit, die man benötigt vom Beschwerdebeginn bis hin zur Behandlung im Herzkatheterlabor. Schon nach kurzer Zeit konnten durch die gewonnenen Daten Versorgungsstrategien, sowohl hausintern als auch extern ( Hausärzte, andere Kliniken) sinnvoll verändert werden, die diesen Zeitraum immens verkürzten.

Aufgrund der systematischen Erfassung der anonymisierten Daten können inzwischen Aussagen nicht nur hinsichtlich der Effektivität unserer Behandlungsstrategie, sondern auch über besondere Gefährdungspotenziale bis hin zur Frage der regionalen Häufigkeit von akuten Herzinfarkten getroffen werden.

Hierzu gab es bereits erste Publikationen. (Siehe Publikationsliste der Stiftung Bremer Herzen unter http://www.bremer-herzen.de )

Die Teilnahme an klinischen Studien und bundesweit organisierten Registern ist für die Abteilung für Kardiologie und Angiologie im Herzzentrum Bremen ein Selbstverständnis, um die Entwicklung modernster Behandlungsmöglichkeiten voranzutreiben. Denn ein Stillstand in der klinischen Forschung bedeutet einen Rückschritt in der Patientenversorgung.

Studien Innere Medizin II:

Bremer Stemi Register

Erfassung und Auswertung aller im Klinikum Links der Weser behandelter Patienten mit ST-Hebungs-Myokardinfarkt

CLOSURE

Percutaneous closure LAA vs. No LAA bei Vorhofflimmern und einem Hochrisiko für Schlaganfall und Blutungen

DIGIT-HF

Digitoxin oder Placebo bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

ENVISAGE

Edoxaban vs. Standard of Care (Marcumar) bei Patienten nach TAVI mit Vorhofflimmern

REVERSE FLOW

GP-IIbIIIa-Rezeptor-Antagonisten bei ACS und „no-reflow“ nach PCI/Stent

SOLVE TAVI

Evolut-R vs. Edwards Sapiens 3-Klappe und Vollnarkose vs. Lokalanästhesie bei TAVI bei Patienten mit hochgradiger Aortenklappenstenose

Wissenschaftliches Kolloquium

1x wöchentlich (Montags von 16:00 -16:30Uhr) "Wissenschaftliches Kolloquium" 

  • Vorstellung der aktuellen Arbeiten und Ergebnissen

Kontakt | Ansprechpartnerinnen

A. Kühnert,
Studienassistentin 
0421-879-1610

D. Garstka,
Studienassistentin
0421-879-1606

Sie sind hier:Wissenschaft / Studien Innere Medizin II-

Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
 112

Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
in den Kinderkliniken:
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 2020
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 5410
Klinikum Bremen-Ost
 (0421)  408 1291
Klinikum Bremen-Nord
 (0421)  6606 1443
Klinikum Bremen-Nord
 (0421) 6606 1371
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

...lesen

Anfahrt

Zentraler Kontakt

Kontakt

Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
 Infonicht spammen(at)Gesundheitnord.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann schicken Sie uns eine Nachricht –
wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen!

Telefonzentralen

Klinikum Bremen-Mitte
 0421 497-0

Klinikum Bremen-Nord
 0421 6606-0

Klinikum Bremen-Ost
 0421 408-0

Klinikum Links der Weser
 0421 879-0

Kontaktformular

Klinikverbund verkürzt für Service-Menü

Seite 1
Damit wir Ihre Nachricht schnell bearbeiten können, wählen Sie bitte unbedingt die gewünschte Gesellschaft/Klinik aus:
Die Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und hält sich strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Ihr Vertrauen ist uns wichtig, deshalb stehen wir Ihnen jederzeit gerne Rede und Antwort betreffend der Sicherheit Ihrer personenbezogenen Daten. Obwohl wir standardmäßig eine Verschlüsselung der ausgetauschten Daten durchführen (https), weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass bei Datenübertragungen im Internet, wie etwa bei der Kommunikation per E-Mail, Sicherheitslücken existieren. Persönliche und vertrauliche Daten (etwa in Bezug auf Ihre Gesundheit), die Sie geheim halten wollen, sollten Sie deshalb nicht per E-Mail an uns versenden. Als Empfänger Ihrer Daten sind wir den Datenschutzgesetzen verpflichtet. Das bedeutet unter anderem, dass wir Ihnen nur dann auf Ihre E-Mail per E-Mail antworten, wenn Sie diesem Kommunikationsmedium ausdrücklich zugestimmt haben. Informationen zum Datenschutz finden Sie unter: https://www.gesundheitnord.de/gesundheitnord/impressum/datenschutz.html
*Pflichtfelder