Zentrum für Psychosoziale Medizin

Enno Nottelmann von Energiekonsens (von links), Architektin Steffi Kollmann, Professor Jens Reimer und Quartiersmanager Aykut Tasan vor den denkmalgeschützten Gebäuden auf dem Klinikgelände Bremen-Ost. (PETRA STUBBE)

Im Klinikum Bremen-Ost sucht man auch architektonisch nach Wegen aus einengegenden Verhältnissen - wie Architektur die Atmosphäre beeinflussen kann.

Osterholz. Zwang lässt sich in der Psychiatrie wohl nie ganz vermeiden. Manche Patienten müssen vor sich selbst geschützt werden, vor manchen Patienten müssen andere geschützt werden. Allerdings bildet eine von Zwang geprägte Umgebung kein Erfolg versprechendes, therapeutisches Milieu.

Syker Kreis Zeitung vom 23. November 2017

Leitlinie zur Alkoholsucht-Behandlung im Fokus BREMEN

In Bremen geht ein wissenschaftliches Projekt zur Behandlung von Alkoholsucht an den Start. Darin soll erforscht werden, wie Leitlinien in der Behandlung von solchen Patienten besser genutzt werden können.

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Weser Kurier, Bremen vom 17.08.2017, S.BTAG (Tageszeitung / täglich ausser Sonntag, Bremen) Martin Ulrich

Gespräche über Psychiatriereform im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Zwang

Neue Vahr Südost. Unter der Überschrift "Psychiatrie 2.0 - Die Psychiatrie bewegt sich" trafen sich jüngst Fachleute und Politiker im Bürgerzentrum Neue Vahr. Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe, die nun ins vierte Jahr geht. Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt eröffnete den Austausch im gut besuchten Saal.

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Weser Kurier, Bremen vom 15.06.2017, S.BTAG (Tageszeitung / täglich ausser Sonntag, Bremen)
15.06.2017

Suchterkrankungen Thema der Reihe „Patienten fragen − Chefärzte antworten“

Warum machen Drogen süchtig?Jens Reimer: Es gibt mehrere Faktoren, die da zusammenwirken: Vererbung macht einen Teil aus, die soziale Umwelt und die Droge an sich. Drogen docken ganz unabhängig von ihrer jeweiligen „Giftigkeit“ oder der Frage, ob sie legal oder illegal erhältlich sind, direkt an Rezeptoren im Gehirn an, die an der Steuerung des  Dopaminausstoßes beteiligt sind.

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Quelle: Frank Röder / CHROMORANGE-picture-alliance

Auch in Europa besorgen sich viele Menschen ohne Rezept verschreibungspflichtige Beruhigungsmittel

Erstmals haben Forscher untersucht, wie es um den Missbrauch verschreibungspflichtiger Psychopharmaka in fünf europäischen Ländern steht. Ihre Ergebnisse sind besorgniserregend.

Fernsehen:

Alkohol - die wichtigsten Fakten

plietsch. - 09.05.2016 21:00 Uhr

Welche Mengenempfehlungen gibt es fürs Trinken von Alkohol? Warum vertragen Frauen weniger als Männer? Plietsch liefert die wichtigsten Fakten zum Thema Alkohol

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Manche Menschen reagieren auf Lärm oder Gerüche extrem empfindlich. Sie nehmen Spannungen unter Menschen war, können sich schwer abgrenzen. Hochsensibel werden diese Menschen genannt. Ein Persönlichkeitsmerkmal, das zur Zeit Thema vieler psychologischer Bücher ist. Wir haben eine Hochsensible getroffen und sprechen anschließend mit Jens Reimer, dem Leiter des Zentrums für Psychosoziale Medizin am Klinikum Bremen-Ost.
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Radio:

Der schmale Grat zur Sucht

Gespräch mit dem Sucht-Forscher Jens Reimer

Rund 1,8 Millionen Menschen in Deutschland - die Dunkelziffer liegt vermutlich darüber - sind alkoholabhängig. Viele von denen, die trocken werden wollen, suchen Selbsthilfegruppen auf, zum Beispiel die Anonymen Alkoholiker. Das sind wichtige Gruppen, sagt der Suchtmediziner Jens Reimer. "Wenn wir mal 100 Jahre zurückschauen, hat sich eigentlich keiner der Alkoholkranken angenommen."
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Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
 112

Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
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Klinikum Bremen-Mitte
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Klinikum Bremen-Ost
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 (0421)  6606 1443
Klinikum Bremen-Nord
 (0421) 6606 1371
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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