Aktueller Wochentipp

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Klinikum Links der Weser

EMDA-Therapie verspricht eine deutliche Linderung der Beschwerden

Beschwerden durch Schäden an der inneren Auskleidung der Blase können mit neuer Therapie gelindert werden

Therapeutin (von hinten) und ältere Dame im Dialog

Wenn die innere Auskleidung der Blase beschädigt ist, verspricht die neue EMDA-Therapie (Electro Motive Drug Administration) eine deutliche Linderung der Beschwerden. Dabei wird unter örtlicher Betäubung ein spezieller Katheter über die Harnröhre direkt in die Blase eingeführt. Am Ende des Katheters befindet sich eine Elektrode, die ein schwaches elektrisches Feld erzeugt. Die Medikamente, die in flüssiger Form über den Blasenkatheter in die Blase gegeben werden, gelangen dank der elektrischen Spannung in tiefere Gewebeschichten und können dort ihre schmerzlindernde, entzündungshemmende und regenerierende Wirkung entfalten. Gleichzeitig wird die Blase leicht gedehnt und die Blasenfüllmenge erhöht.


Wochentippübersicht

Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Klinikum Links der Weser

EMDA-Therapie verspricht eine deutliche Linderung der Beschwerden

Beschwerden durch Schäden an der inneren Auskleidung der Blase können mit neuer Therapie gelindert werden

Therapeutin (von hinten) und ältere Dame im Dialog

Wenn die innere Auskleidung der Blase beschädigt ist, verspricht die neue EMDA-Therapie (Electro Motive Drug Administration) eine deutliche Linderung der Beschwerden. Dabei wird unter örtlicher Betäubung ein spezieller Katheter über die Harnröhre direkt in die Blase eingeführt. Am Ende des Katheters befindet sich eine Elektrode, die ein schwaches elektrisches Feld erzeugt. Die Medikamente, die in flüssiger Form über den Blasenkatheter in die Blase gegeben werden, gelangen dank der elektrischen Spannung in tiefere Gewebeschichten und können dort ihre schmerzlindernde, entzündungshemmende und regenerierende Wirkung entfalten. Gleichzeitig wird die Blase leicht gedehnt und die Blasenfüllmenge erhöht.

Aktuelles

EMDA-Therapie verspricht eine deutliche Linderung der Beschwerden

Beschwerden durch Schäden an der inneren Auskleidung der Blase können mit neuer Therapie gelindert werden

Therapeutin (von hinten) und ältere Dame im Dialog

Wenn die innere Auskleidung der Blase beschädigt ist, verspricht die neue EMDA-Therapie (Electro Motive Drug Administration) eine deutliche Linderung der Beschwerden. Dabei wird unter örtlicher Betäubung ein spezieller Katheter über die Harnröhre direkt in die Blase eingeführt. Am Ende des Katheters befindet sich eine Elektrode, die ein schwaches elektrisches Feld erzeugt. Die Medikamente, die in flüssiger Form über den Blasenkatheter in die Blase gegeben werden, gelangen dank der elektrischen Spannung in tiefere Gewebeschichten und können dort ihre schmerzlindernde, entzündungshemmende und regenerierende Wirkung entfalten. Gleichzeitig wird die Blase leicht gedehnt und die Blasenfüllmenge erhöht.

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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