Besuchszeiten
Unsere Besuchszeiten sind (mit Ausnahme der Kinderklinik und Neurologie) täglich von 13 bis 18 Uhr. Bitte legen Sie Ihre Besuche in diesen Zeitraum, damit vormittags Visiten, Untersuchungen oder therapeutische Maßnahmen möglichst ungestört stattfinden können. Individuelle Ausnahmen sind nach Absprache natürlich möglich.
Kreißsaalführungen
Wir bieten seit Januar 2025 jeden ersten und dritten Dienstag im Monat um 18 Uhr Führungen durch unsere Kreißsäle an. Es ist keine Anmeldung nötig. Treffpunkt ist der große Konferenzraum. Diesen erreichen Sie über den Haupteingang (danach direkt links an der Cafeteria vorbei, Wendeltreppe nach oben).
Eindrücke aus dem Krankenhaus








Von der Geburtshilfe bis zur Geriatrie bietet das Klinikum Bremen-Nord mit seinen etwa 1000 Beschäftigten alle medizinischen Leistungen an, die für die Menschen in Bremen-Nord und dem niedersächsischen Umland wichtig sind. Seit 2016 verfügt das Klinikum über eine Stroke Unit zur Behandlung von Schlaganfällen. Sie ist Bestandteil einer wachsenden Neurologie-Klinik, die 2019 um eine Parkinsonambulanz erweitert wurde.
Zudem ist das Klinikum Bremen-Nord als Traumazentrum zertifiziert. Das bedeutet, dass auch Schwerstverletzte hier jederzeit kompetent versorgt werden. Zwei Fachärztezentren in unmittelbarer Nähe des Klinikums runden das medizinische Angebote des Hauses ab. Jährlich werden im Klinikum Bremen-Nord etwa 40.000 Patienten versorgt.
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Vortrag in der Reihe „Gesundheit in Serie“ am 9. September im Klinikum Links der Weser
Die Wärmeversorgung des Klinikums Bremen-Nord läuft seit diesem Sommer komplett über Fernwärme. Das Krankenhaus spart damit mehrere Millionen Kilowattstunden Gas
Das erste Röntgenbild entstand im Dezember 1895, als der Physiker Wilhelm Conrad Röntgen eine Aufnahme der Handknochen seiner Frau Bertha machte. Dieses Bild und seine zufällige Entdeckung unsichtbarer Strahlen revolutionierte die Medizin. Aus den…
Wie man Osteoporose vorbeugt und sie richtig behandelt – Vortrag in der Reihe „Gesundheit in Serie“ am Mittwoch, 2. September, im Klinikum Bremen-Ost


























