Geschäftsbereiche, Stabsbereiche und -stellen

Wirtschaftsbetriebe Speisenversorgung

Liebe Patientin, lieber Patient,

wir möchten Ihnen den Aufenthalt in unseren vier Krankenhäusern so angenehm wie möglich gestalten. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei natürlich die Ernährung. Im Krankenhausalltag sind die Mahlzeiten für viele Patientinnen und Patienten nicht nur ein wichtiger Taktgeber, sondern sie können auch eine große Rolle für ihren Genesungsprozess spielen.

In unseren Krankenhäusern können Sie Ihre Mahlzeiten – sofern vom Arzt nicht anders verordnet – individuell zusammenstellen. Ein übersichtlich gestalteter Speiseplan wird Ihnen immer vorab zur Verfügung gestellt. Sollten Sie eine spezielle Diät-Kost benötigen, so wird diese nach den ärztlichen Vorgaben eigens für Sie hergestellt.

Eine gleichbleibend hohe Qualität ist uns dabei besonders wichtig. Auf diese Qualität können Sie sich bei allen angebotenen Speisen verlassen. Zusätzlich finden Sie in den Speiseplänen Menüs und Komponenten, die besonders markiert sind:

So können wir Ihnen einige Lebensmittel auch in BIO-Qualität anbieten. Diese können Sie an dem offiziellen BIO-Siegel neben den jeweiligen Komponenten erkennen.

Egal ob Frühstück, Mittag oder Abendessen – gesundheitsfördernde Angebote erkennen Sie in Ihrer Speisenauswahl am blauen Smiley. Außerdem empfehlen wir Ihnen zum Mittagessen die „Täglich-fit“-Menülinie, die besonders zu einer vollwertigen Ernährungsweise beiträgt.

Hier bekommen Sie einen Überblick über unser Speisenangebot, Beispiele für vollwertiges Essen und Vorschläge, wie Sie sich einen Wochenspeiseplan gesundheitsbewusst und ausgewogen zusammenstellen können.

Ihr Team der Speisenversorgung

Vollwertig essen und trinken

nach den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung

1. LEBENSMITTELVIELFALT GENIESSEN

1. LEBENSMITTELVIELFALT GENIESSEN

Nutzen Sie die Lebensmittelvielfalt und essen Sie abwechslungsreich. Wählen Sie überwiegend pflanzliche Lebensmittel. Kein Lebensmittel allein enthält alle Nährstoffe. Je abwechslungsreicher Sie essen, desto geringer ist das Risiko einer einseitigen Ernährung.

2. GEMÜSE UND OBST – NIMM „5 AM TAG“

2. GEMÜSE UND OBST – NIMM „5 AM TAG“

Genießen Sie mindestens drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag. Zur bunten Auswahl gehören auch Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen und Bohnen sowie (ungesalzene) Nüsse. Gemüse und Obst versorgen Sie reichlich mit Nährstoffen, Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen und tragen zur Sättigung bei. Gemüse und Obst zu essen, senkt das Risiko für Herz-Kreislauf- und andere Erkrankungen.

3. VOLLKORN WÄHLEN

3. VOLLKORN WÄHLEN

Bei Getreideprodukten wie Brot, Nudeln, Reis und Mehl ist die Vollkornvariante die beste Wahl für Ihre Gesundheit. Lebensmittel aus Vollkorn sättigen länger und enthalten mehr Nährstoffe als Weißmehlprodukte. Ballaststoffe aus Vollkorn senken das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2, Fettstoffwechselstörungen, Dickdarmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

4. MIT TIERISCHEN LEBENSMITTELN DIE AUSWAHL ERGÄNZEN

4. MIT TIERISCHEN LEBENSMITTELN DIE AUSWAHL ERGÄNZEN

Essen Sie Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse täglich, Fisch ein- bis zweimal pro Woche. Wenn Sie Fleisch essen, dann nicht mehr als 300 bis 600 g pro Woche. Milch und Milchprodukte liefern gut verfügbares Protein, Vitamin B2 und Calcium. Seefisch versorgt Sie mit Jod und fetter Fisch mit wichtigen Omega-3-Fettsäuren. Fleisch enthält gut verfügbares Eisen sowie Selen und Zink. Fleisch und insbesondere Wurst enthalten aber auch ungünstige Inhaltsstoffe.

5. GESUNDHEITSFÖRDERNDE FETTE NUTZEN

5. GESUNDHEITSFÖRDERNDE FETTE NUTZEN

Bevorzugen Sie pflanzliche Öle wie Rapsöl und daraus  hergestellte Streichfette. Vermeiden Sie versteckte Fette. Fett steckt oft „unsichtbar“ in verarbeiteten Lebensmitteln wie Wurst, Gebäck, Süßwaren, Fast-Food und Fertigprodukten. Pflanzliche Öle liefern, wie alle Fette, viele Kalorien. Sie liefern aber auch lebensnotwendige Fettsäuren und Vitamin E.

 

6. ZUCKER UND SALZ EINSPAREN

6. ZUCKER UND SALZ EINSPAREN

Mit Zucker gesüßte Lebensmittel und Getränke sind nicht empfehlenswert. Vermeiden Sie diese möglichst und setzen Sie Zucker sparsam ein. Sparen Sie Salz und reduzieren Sie den Anteil salzreicher Lebensmittel. Würzen Sie kreativ mit Kräutern und Gewürzen. Zuckergesüßte Lebensmittel und Getränke sind meist nährstoffarm und enthalten unnötige Kalorien. Zudem erhöht Zucker das Kariesrisiko. Zu viel Salz im Essen kann den Blutdruck erhöhen. Mehr als 6 g am Tag sollten es nicht sein. Wenn Sie Salz verwenden, dann angereichert mit Jod und Fluorid.

7. AM BESTEN WASSER TRINKEN

7. AM BESTEN WASSER TRINKEN

Trinken Sie rund 1,5 Liter jeden Tag. Am besten Wasser oder andere kalorienfreie Getränke wie ungesüßten Tee. Zuckergesüßte und alkoholische Getränke sind nicht empfehlenswert. Ihr Körper braucht Flüssigkeit in Form von Wasser. Zuckergesüßte Getränke liefern unnötige Kalorien und kaum wichtige Nährstoffe. Der Konsum kann die Entstehung von Übergewicht und Diabetes mellitus Typ 2 fördern. Alkoholische Getränke sind ebenfalls kalorienreich. Außerdem fördert Alkohol die Entstehung von Krebs und ist mit weiteren gesundheitlichen Risiken verbunden.

8. SCHONEND ZUBEREITEN

8. SCHONEND ZUBEREITEN

Garen Sie Lebensmittel so lange wie nötig und so kurz wie möglich, mit wenig Wasser und wenig Fett. Vermeiden Sie beim Braten, Grillen, Backen und Frittieren das Verbrennen von Lebensmitteln. Eine schonende Zubereitung erhält den natürlichen Geschmack und schont die Nährstoffe. Verbrannte Stellen enthalten schädliche Stoffe.

9. ACHTSAM ESSEN UND GENIESSEN

9. ACHTSAM ESSEN UND GENIESSEN

Gönnen Sie sich eine Pause für Ihre Mahlzeiten und lassen Sie sich Zeit beim Essen. Langsames, bewusstes Essen fördert den Genuss und das Sättigungsempfinden.

10. AUF DAS GEWICHT ACHTEN UND IN BEWEGUNG BLEIBEN

10. AUF DAS GEWICHT ACHTEN UND IN BEWEGUNG BLEIBEN

Vollwertige Ernährung und körperliche Aktivität gehören zusammen. Dabei ist nicht nur regelmäßiger Sport hilfreich, sondern auch ein aktiver Alltag, in dem Sie z. B. öfter zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren. Pro Tag 30 bis 60 Minuten moderate körperliche Aktivität fördern Ihre Gesundheit und helfen Ihnen dabei, Ihr Gewicht zu regulieren.

Guten Appetit!

Überblick für Patientinnen und Patienten zum Speiseangebot in der Gesundheit Nord
(03/2019)

Lebensmittel in Bio-Qualität

Seit Mitte 2018 kommen bei der Speisenversorgung der Gesundheit Nord verstärkt Bio-Lebensmittel zum Einsatz. Vor allem die Trink-Milch kann sogar zu 100 Prozent in Bio-Qualität angeboten werden. Hinzu kommen unter anderem Produkte wie Schnittkäse, Müsli und Äpfel. Durch die Bio-Zertifizierung der GeNo-Küchen durch die Gesellschaft für Ressourcen-Schutz (GfRS) aus Göttingen dürfen Bio-Produkte in den Speiseplänen nun auch als solche gekennzeichnet werden. Sie können also sofort erkennen, was Bio ist und was nicht. Außerdem belegt die Zertifizierung dass die strengen Vorgaben für Bio-Lebensmittel in allen Abläufen, von der Warenannahme bis zur Essensausgabe an den Patienten, eingehalten werden.

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Notfall

Die wichtigsten Nummern für den Notfall

Sie haben sich verletzt? Ein Angehöriger hatte einen Unfall oder fühlt sich plötzlich schlecht? Im Notfall rufen Sie bitte einen Krankenwagen, der sie schnell und sicher ins Krankenhaus bringt.

Feuerwehr/Rettungsdienst
 112

Unsere Notfallaufnahmen:

Notfallaufnahmen: Notfallambulanzen
in den Kinderkliniken:
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 2020
Klinikum Bremen-Mitte
 (0421) 497 5410
Klinikum Bremen-Ost
 (0421)  408 1291
Klinikum Bremen-Nord
 (0421)  6606 1443
Klinikum Bremen-Nord
 (0421) 6606 1371
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1206
Klinikum Links der Weser
 (0421) 879 1478
Notfallambulanz im Links der Weser

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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