Studien des Kopf-Hals-Tumor-Zentrums
Derzeit können Patienten in folgende Studien eingeschlossen werden:
Rehabilitation nach Kieferdefekten - Rehabilitation von Patienten nach knöchern rekonstruierten Ober- und Unterkieferdefekten
Die Studie untersucht bei Patienten, die eine Resektion des Ober- oder Unterkiefers erhalten haben wie lange die mittlere Zeitspanne zwischen mikrovaskulärer Knochenrekonstruktion mit unterschiedlichen Transplantaten und Insertion von dentalen Implantaten ist und wie hoch das Risiko für Komplikationen ausfällt.
Psychoonkologischer Betreuungsbedarf von Patienten mit primären Mundhöhlenkarzinomen und Rezidiven
Mithilfe dieser Studie soll bei Patienten mit Mundhöhlenkarzinomen der Betreuungsbedarf durch einen Psychoonkologen ermittelt werden. Besteht Betreuungsbedarf, werden diese Patienten durch einen ausgebildeten Psychoonkologen des Kopf-Hals-Tumor-Zentrums Bremen-Mitte behandelt.
Folgendende Studien sind am Zentrum in Planung:
Häufigkeit von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren
Ziel der Studie ist eine epidemiologische Erfassung von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren sowie der Einfluss der HPV-Impfung auf die Häufigkeit von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren. Die Zahl der durch humane Papillomaviren (HPV) verursachten Plattenepithelkarzinome des Oropharynx hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Datenlage im deutschsprachigen Raum ist hierzu unklar. Die Studie verspricht einen Einblick in die aktuelle Situation im deutschsprachigen Raum und soll die Entwicklung in den kommenden Jahren abzeichnen.








