2. Bremer Neurologieforum

Das Neurologie-Forum Bremen am 23.04.2022 war ein voller Erfolg!

Das Neurologieform Bremen des Klinikums Bremen Ost lieferte ein kompaktes Update über klinisch relevante Neuigkeiten in der Neurologie. Ausgewiesene Experten informierten mit ihren Vorträgen über wegweisende Neuerungen bei der Multiplen Sklerose, der Parkinsonerkrankung, der Schlaganfalltherapie, Demenzerkrankungen, Kopfschmerzsymptomen, Muskelkrankheiten und aus der Schlafmedizin. Über 50 ärztliche Kollegen waren an den Vorträgen interessiert und diskutierten die Neuerungen. „Ich denke, wir konnten mit der Veranstaltung eine besser Versorgung der Patienten mit neurologischen Erkrankungen in Bremen erreichen, weil nur eine sektorübergreifende Versorgung (ambulant/stationär/teilstationär) einen sinnvollen Therapieplan ermöglicht“, so Prof. Duning. Das Feedback fiel entsprechend positiv aus. „Die neurologischen Kollegen aus Niederlassung und aus der Krankenhausversorgung wünschen sich ein Fortsetzen einer solchen ärztlichen Fortbildungskultur in Bremen“, beschrieb Dr. Schröder (Ltd. Oberarzt der Klinik) die Rückmeldungen aus der Veranstaltung.

Morbus Parkinson. Was gibt es Neues?

Samstag, 4. Juni 2022

9.00 bis 12.30 Uhr 

Im Haus im Park, Klinikum Bremen-Ost  

Die Veranstaltung findet unter Beachtung aller behördlichen Auflagen und Hygienerichtlinien statt!

Das ist Ihr neuer BDN-Vorstand - NeuroTransmitter 2022

Die Mitgliederversammlung des BDN fand am 17. Dezember 2021 coronabedingt im Rahmen einer virtuellen Konferenz statt. Die turnusgemäß anstehenden Wahlen ergaben Änderungen im BDN-Vorstand, über die wir berichten möchten.

Quelle: Meier U. Das ist Ihr neuer BDN-Vorstand. NeuroTransmitter 2022; 33 (4):10-1
© Springer Medizin
Mit freundlicher Genehmigung

Fachartikel Versorgung von Demenzpatienten im Krankenhaus im Deutschen Ärzteblatt erschienen

Prof. Dr. med. Thomas Duning leitete bis 2021 eine Arbeitsgruppe in der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Münster. Hier entwickelte er zusammen mit Kollegen ein Konzept zur Versorgung älterer Patienten mit kognitiven Einschränkungen, die sich im Krankenhaus behandeln lassen müssen. Das Deutsche Ärzteblatt ist die mit Abstand auflagenstärkste Medizinzeitschrift Deutschlands. Oft beobachtet man eine Verschlechterung kognitiven Defizite bei älteren Patienten, die sich wegen anderer Erkrankungen (z.B. Frakturen) ins Krankenhaus begeben müssen. „Das muss nicht sein“, so Prof. Duning. „Mit guten pharmakologischen und nicht-medikamentösen Konzepten gelingt es recht effektiv, eine dauerhafte Verschlechterung alltagsrelevanter Demenzsymptome zu verhindern. Es freut mich sehr, dass das Deutsche Ärzteblatt unsere Arbeit so hochrangig publiziert hat.“

Für die Behandlung älterer Patienten im Krankenhaus bedarf es nicht nur einer Fachdisziplin. Herr Prof. Duning ist Facharzt für Neurologie, aber auch Geriater. „Aber neben der ärztlichen Expertise ist eine enge Zusammenarbeit mit der Pflege und den Pharmazeuten ein Muss! Ich freue mich, dass es hier im Klinikum Bremen Ost schon Strukturen gibt, um entsprechende Konzepte umzusetzen“.

Prof. Dr. med. Thomas Duning in den Vorstand des Berufsverbandes der Deutschen Neurologen gewählt.

Der Berufsverband Deutscher Neurologen ist einer der größten Interessenvertretungen der über 7.500 klinisch tätigen Neurologen in Deutschland.

Als Zusammenschluss der neurologisch tätigen Ärzte in Deutschland setzt sich Berufsverband Deutscher Neurologen e. V. seit über 20 Jahren für die berufspolitischen Interessen und Anliegen der Mitglieder, die kontinuierliche Verbesserung einer patientenorientierten, neurologischen Berufsausübung sowie für die flächendeckende ambulante und stationäre Versorgung ihrer Patienten ein. Darunter fallen neben den medizinischen, unternehmerischen und ökonomischen Interessen auch juristische und gesellschaftliche Belange.

"Ich freue mich über das Vertrauen und die Wahl in den Vorstand", so Prof. Duning. "Ich denke, dass die Herausforderungen im Gesundheitssystem zunehmen werden, weshalb berufspolitische Organisationen wichtiger werden, um unter dem ökonomischen Druck und den bürokratischen Zwängen auch in Zukunft Patienten optimal versorgen zu können".

Morbus Parkinson

Morbus Parkinson – nach dem englischen Arzt James Parkinson (1755-1824) benannt – zählt zu den häufigsten neurologischen Krankheiten. Allein in Deutschland sind um 200.000 Menschen betroffen. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen und die aktuellen therapeutischen Optionen kann den Betroffenen mittlerweile über einen längeren Zeitraum eine weitgehend normale Lebensführung ermöglicht werden.

Der Schwerpunkt „Parkinsonsyndrome“ ist neu am KBO und wird auf einer speziellen Station mit spezifischen Konzepten und unter der fachlichen Expertise des neuen leitenden Oberarztes Dr. dr. med. Jens Schroeder angeboten.

Kontakt

Wenn Sie weitere Fragen zur Ausbildung zum Facharzt für Neurologie am Klinikum Bremen Ost haben, rufen Sie mich gerne an!

Herzliche Grüße

Prof. Dr. med. Thomas Duning

 (0421) 408-2285

Zertifiziert ...

Das Schlaflabor der Klinik für Neurologie wurde erneut von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM e.V.) nach deren strengen Kriterien zertifiziert. „Schlafstörungen sind oft unterdiagnostiziert und führen zu einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität. Unser Schlaflabor erfüllt den sehr hohen Standard der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM e.V.). Die erneute Zertifizierung freut uns sehr“, so Prof. Thomas Duning. „Wir werden auch weiterhin den hohen diagnostischen Standard für unsere Patienten bereithalten“, sagt Sabine Bunten, die ärztliche Leitung des Schlaflabors am Klinikum Bremen Ost.

14. Demenz- Kolloquium

14. Demenz- Kolloquium im Klinikum Bremen Ost als virtuelle Veranstaltung
Mittwoch, 24. November 2021 -17:00 Uhr - Videokonferenz

Die Veranstaltung fand aus aktuellem Anlass als virtuelle Veranstaltung statt. Einen Überblick über Neuigkeiten
zur Delirtherapie bei Demenzpatienten und weitere Vortragsfolien finden Sie hier ...

MS-Forum Bremen

Samstag, 11. September 2021 - 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr - Haus im Park, Klinikum Bremen-Ost

Das erste MS-Forum Bremen war ein voller Erfolgt!

Über 50 ärztliche Kollegen waren an den Vorträgen interessiert und diskutierten die Neuerungen in den aktuellen Leitlinien zur Multiplen Sklerose und die neuen MRT Kriterien der Erkrankung. Die Vorträge können Sie hier einsehen…

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

...lesen

Zentraler Kontakt

Kontakt

Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
28211 Bremen

Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
 Info@Gesundheitnord.de

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann schicken Sie uns eine Nachricht –
wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen!

Kontaktformular

Klinikverbund verkürzt für Service-Menü

Seite 1
Damit wir Ihre Nachricht schnell bearbeiten können, wählen Sie bitte unbedingt die gewünschte Gesellschaft/Klinik aus:
Die Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und hält sich strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Ihr Vertrauen ist uns wichtig, deshalb stehen wir Ihnen jederzeit gerne Rede und Antwort betreffend der Sicherheit Ihrer personenbezogenen Daten. Obwohl wir standardmäßig eine Verschlüsselung der ausgetauschten Daten durchführen (https), weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass bei Datenübertragungen im Internet, wie etwa bei der Kommunikation per E-Mail, Sicherheitslücken existieren. Persönliche und vertrauliche Daten (etwa in Bezug auf Ihre Gesundheit), die Sie geheim halten wollen, sollten Sie deshalb nicht per E-Mail an uns versenden. Als Empfänger Ihrer Daten sind wir den Datenschutzgesetzen verpflichtet. Das bedeutet unter anderem, dass wir Ihnen nur dann auf Ihre E-Mail per E-Mail antworten, wenn Sie diesem Kommunikationsmedium ausdrücklich zugestimmt haben. Informationen zum Datenschutz finden Sie unter: https://www.gesundheitnord.de/gesundheitnord/impressum/datenschutz.html
*Pflichtfelder
Nach oben scrollen