Patientenveranstaltung | Knieschmerzen - Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Kooperation zwischen Orthopädie im Klinikum Bremen-Mitte und „zoum“ – Zentrum für orthopädische und unfallchirurgische Medizin

Das Team des Endoprothetikzentrums Klinikum Bremen-Mitte und von zoum (v. l.) Ingmar Bock-Lührsen, Senay Ertür, Jan W. Thies und Dr. Jan Leugering.

 

Wenn das Knie schmerzt und jede Bewegung schwerfällt und unangenehm wird, gibt es viele Möglichkeiten, das Gelenk zu behandeln. Egal ob Verletzungen oder Verschleiß die Ursache sind: Die Therapie wird im Klinikum Bremen-Mitte individuell mit dem Patienten geplant. Das Knie ist nach der Hüfte auch das zweithäufigste Gelenk, das durch ein künstliches Knie ersetzt werden muss.

Jetzt lädt das Ärzteteam am Mittwoch, 23. Oktober 2019, um 18.00 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung ins Klinikum ein. Thema des Abends sind Knieschmerzen und individuelle Therapiemöglichkeiten. Worauf ist zu achten bei Kniebeschwerden? Auf was kommt es an, wenn ein neues Knie nötig wird? Wie bereitet man sich ideal auf den Eingriff vor? Wie schnell werde ich wieder fit? Die Orthopäden geben Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

Das Klinikum Bremen-Mitte und die Praxen von „zoum“ –  dem Zentrum für orthopädische und unfallchirurgische Medizin in Horn und Arbergen arbeiten seit Jahren zusammen. Betroffene mit Knieschmerzen werden von den Ärzteteams gemeinsam im Endoprothetikzentrum in Bremen-Mitte behandelt. Bewährt haben sich die kurzen Wartezeiten. Das Klinikum Bremen-Mitte nimmt täglich komplexe medizinische Eingriffe am ganzen Körper vor. Von dieser Erfahrung und Routine profitieren Endoprothetik-Patienten.
Die Patientenveranstaltung im Klinikum Bremen-Mitte beginnt um 18 Uhr. Jan W. Thies ist Leitender Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie im Klinikum Bremen-Mitte, Leiter des Endoprothetikzentrums und Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie. Er informiert über das Zentrum, das in Kürze im neuen Klinikum an der Bismarckstraße einzieht.

Nichtoperative Therapien bei Kniebeschwerden und Kniegelenkverschleiß sind das Thema von Dr. Jan Leugering. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Manuelle Medizin war viele Jahre im Klinikum Bremen-Mitte tätig und gehört jetzt zur Praxis zoum. Ingmar Bock-Lührsen ist ebenfalls Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie bei zoum. Er informiert über die operative Therapie der Kniebeschwerden, wenn gelenkerhaltende Maßnahmen ausgeschöpft sind.

Patienten sollen nach dem Eingriff keine Schmerzen haben. Über moderne Möglichkeiten der Schmerztherapie informiert Prof. Dr. Michael Winterhalter, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie.

In einer abschließenden Fragerunde gibt es Antworten auf individuelle Fragen. Die optimale Vorbereitung auf einen operativen Eingriff, der Klinikaufenthalt, Physio- und Schmerztherapie nach der OP und Rehabilitation, um möglichst schnell wieder fit zu werden: Interessierte fragen, die Profis antworten.

Der Eintritt zu der Patientenveranstaltung ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Wo:

Klinikum Bremen-Mitte | Konferenzraum ZOP/Haupteingang

Wann
Mittwoch, 23. Oktober 2019 | 18 bis 19 Uhr

Ihre Ansprechpartner

Karen Matiszick

Pressesprecherin und
Leiterin Unternehmenskommunikation
(0421) 497 81051
karen.matiszick@gesundheitnord.de

Stefanie Beckröge

Pressereferentin
(0421) 497 81054
stefanie.beckroege@gesundheitnord.de

Timo Sczuplinski

Pressereferent
(0421) 497 81057
timo.sczuplinski@gesundheitnord.de

Rolf Schlüter

Pressereferent
(0421) 497 81052
rolf.schlueter@gesundheitnord.de

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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