Wir geben Ihnen den Halt zurück

Verletzungen am Stütz- und Bewegungsapparat führen zu Schmerzen und Funktionseinschränkungen. Bei der Therapieplanung sind neben der Beurteilung der knöchernen Verletzungen auch der Zustand des umliegenden Weichteilgewebes (Muskulatur, Haut) und der Bandstrukturen im Gelenkbereich von großer Bedeutung. Im Rahmen der prä- und stationären Behandlung können wir auf modernste diagnostische Verfahren zurückgreifen, um eine optimale Therapie planen zu können.

Unsere medizinische Kompetenz und die Verwendung moderner Operationsverfahren erlaubt es uns, sämtliche akuten Verletzungen oder Verletzungsfolgen entsprechend den Bedürfnissen des Patienten zu behandeln. Viele Verletzungen können auch konservativ ausbehandelt werden. Die therapeutischen Optionen werden dem Patienten dargelegt und der  Therapieplan individuell abgestimmt.

Dieser Therapieplan ist die Grundlage für eine verletzungsgerechte funktionelle Nachbehandlung mit dem Ziel, dass die Verletzung möglichst folgenlos für den Patienten ausheilt.  IN den Fällen, wo Beeinträchtigungen zurück bleiben, beraten wir Sie gerne über weiterführende Korrekturmöglichkeiten.

Alterstraumatologie

Das Risiko, eine Fraktur zu erleiden, steigt ab dem 65. Lebensjahr. Frauen sind insbesondere betroffen. Mitverantwortlich hierfür sind der Abbau der Knochensubstanz (v. a. Osteoporose), eine verminderte Koordinations- und Sehfähigkeit und im Laufe des Lebens erworbene internistische und neurologische Erkrankungen. Häufig treten Frakturen im Bereich der Wirbelsäule, des Schulter-, Hand- und Hüftgelenkes auf. Behandlungsziel ist immer, eine zeitnahe Mobilisation und Selbstständigkeit der Patienten wiederherzustellen, unabhängig von einem konservativen oder operativen Therapiekonzept. Wenn die Alltagsfähigkeit einer älteren Patientin oder eines älteren Patienten durch eine Fraktur eingeschränkt ist, hilft eine geriatrische Weiterbehandlung nachweislich. Durch unser alterstraumatologisches Zentrum (ATZ) am Klinikum Bremen-Ost findet zweimal wöchentlich eine geriatrische Visite in unserer Klinik statt. Eine unfallchirurgisch-orthopädische Mitbehandlung im ATZ ist täglich möglich.

Aus dem Bett auf die Gehhilfen - in acht Schritten

Zertifikate

Überregionales Traumazentrum

Traumaregister DGU

Endoprothetikregister Deutschland

Schwerstunfallverletztenverfahren der DGUV

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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Zentraler Kontakt

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Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
Kurfürstenallee 130
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Postadresse:
Gesundheit Nord | Klinikverbund Bremen
28102 Bremen

 (0421) 497 0
 Faxnummern zu den Kliniken finden Sie jeweils auf den Klinik-Seiten
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