Förderverein Kinderzentrum e.V.

Presse & Berichte

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Benefizgala für das Kinderzentrum am 9.3.2020 im Kleinen Haus des Bremer Theaters

Wenige Tage, bevor das Coronavirus das kulturelle Leben Bremens lahmlegte, konnte der Förderverein in Kooperation mit der inklusiven Rockband SPUNXX und tanzbar_bremen am Montag den 9. März 2020 im Kleinen Haus des Bremer Theaters eine schwungvolle Benefizgala unter dem Motto „Das sind wir“ feiern. Nachdem fast alle Karten für dieses Ereignis schon einige Wochen vorher ausverkauft waren, erwartete die fast 200 Besucher ein buntes Programm, bei dem aber auch die Information über die Arbeit des Kinderzentrums und des Fördervereins nicht zu kurz kam.

Schon beim Eintritt in das NOON, über den man in den Theatersaal kommt, wurden die Gäste von einigen Clowns und rockigen Klängen von SPUNXX empfangen. Mitarbeiter*innen des Kinderzentrums hatten Stellwände mit Informationen gestaltet, auf denen sich die Anwesenden über die Arbeit des Zentrums informieren und die anwesenden Mitarbeiter*innen ansprechen konnten.

Gegen 19 Uhr begrüßte dann die Moderatorin des Abends Stephanie Dehne die Gäste und führte in den Abend ein.

Der Intendant des Bremer Theaters, Herr Michael Börgerding, ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls die Anwesenden zu begrüßen und hub in einer kurzen Ansprache auch die große Bereitschaft und das Engagement des Bremer Theaters hervor, immer wieder kreativen Künstlern mit und ohne Beeinträchtigungen die Möglichkeit zu geben, im Bremer Theater aufzutreten.

Danach stellte dann das Ensemble von tanzbar_bremen verschiedene Projekte und Programme in unterschiedlichen Konstellationen vor. Sie demonstrierten eine Improvisation, wie sie bei dem wöchentlichen Tanz- und Bühnentraining durchgeführt werden. Nach einer Pause, in der Stephanie Dehne den Leiter des Kinderzentrums Herrn Prof. Peter Borusiak über die Ziele und Arbeitsweisen des Kinderzentrums interviewte, kamen dann die Clowns in Ausschnitten ihres Programms „Das passt – immer noch!“ zum Zuge.

In der nächsten Tanzpause erläuterte dann der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dr. Hermann Schulte-Sasse die Ziele des Vereins und die bisher unterstützten Projekte.

Danach zeigte tanzbar_bremen noch ihre Performance „Ballroombusters“, bevor die Zuschauer nach etlichen Beifallsstürmen zurück ins Noon gingen, wo sie erneut von SPUNXX zum Tanzen und Mitsingen animiert wurden.

Mit einem Glas Wein und einer Brezel zur leiblichen Stärkung ergaben sich dann viele lebhafte Diskussionen der Gäste bei ausgelassener fröhlicher Stimmung, zu der sich dann auch die Darstellenden gesellten. Neben weiteren Spenden konnten auch zwei neue Mitglieder für den Verein angeworben werden. Gegen 21.30 Uhr klang dann dieser gelungene Abend aus.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei allen bedanken, die zu diesem Abend beigetragen haben. Dies waren neben den Mitarbeiter*innen des Kinderzentrums und des Fördervereins

  • Das Theater Bremen, insbesondere der Intendant Herr Börgerding, der diesen Abend in diesem Ambiente erst möglich machte
  • Tanzbar_bremen insbesondere in Person der Leiterin Corinna Mindt, die mit ihrer Energie und ihrem großen Einsatz schon in der Vorbereitung der Gala Unglaubliches geleistet hat
  • Elke Kruse, die sich mit Verve und mit wichtigen Kontakten in die gemeinsame Sache eingebracht hat
  • Die Band SPUNXX für ihre mitreißende Musik
  • Das NOON, das uns so freundlich aufgenommen hat
  • Das Handelshaus Eggers & Franke, das den Wein spendete
  • Der Brez’n-Bäcker Marco Fortino mit seiner Spende von 110 Brezeln, die allen gut gemundet haben.

Burkhard Mehl


Am 3. Mai 2008 ist das " Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinde-rungen", besser bekannt als UN-Behindertenrechtskonvention, in Kraft getreten. Darin wird die Überzeugung zum Ausdruck gebracht und durch Unterschrift der Bei-trittsstaaten verbürgt, dass es ein Recht zur gleichberechtigten Teilhabe, zur Inklu-sion, gibt. Mit gleicher Betonung wird zum Ausdruck gebracht, dass nicht von vornherein ein ne-gatives Verständnis von Behinderung die Normalität ist, sondern das gemeinsame Le-ben aller Menschen mit und ohne Behinderung.

Uns, dem Förderverein des Sozialpädiatrischen Institut / Kinderzentrum Bremen ist dies Leitsatz und Ansporn zugleich. Für uns ist das Verschiedensein, die Individualität aller Menschen mit und ohne Be-sonderheiten, gelebter Alltag mit all seinen Facetten von Freude und Trauer, Grenzen und Kompetenzen, Erschöpfung und Glück.Mit großer Sorge verfolgen wir derzeit die aktuellen Debatten und Auseinandersetzun-gen zu der Thematik, den Bluttest auf genetische Abweichungen, insbesondere die Trisomie 21 oder Down-Syndrom, in den Leistungskatalog der Krankenkassen auf-zunehmen.

Uns macht Sorge:

  • dass die Angst vor Behinderungen wieder verstärkt werden könnte.
  • dass Menschen mit Beeinträchtigungen in unserer Gesellschaft als „vermeidbar" und nicht willkommen angesehen werden.
  • dass der Druck auf Schwangere „alles zu tun, alles zu testen" noch weiter erhöht wird
  • und dass die Tür für die Kassenzulassung weiterer Tests auf genetische Merk-male eine derzeit noch bestehende Barriere übersteigt.

Wir sehen sehr wohl auch die Chancen pränataler Genetik und diskutieren mit großem Interesse mögliche Optionen, hierdurch auf schwere Erkrankungen besser vorbereitet zu sein und Therapien unmittelbarer einleiten zu können. Das Down Syndrom ist allerdings und ausdrücklich keine Erkrankung, und andere Behinderungen sind es auch nicht.

Wir anerkennen das Recht jeder Schwangeren auf Selbstbestimmung über ihren Körper und ihre Schwangerschaft. Allerdings ist es die Pflicht und Aufgabe der Gesellschaft und ihrer Organe dafür Sorge zu tragen, dass keine Schwangerschaft aus Angst vor sozialer Ausgrenzung oder finanzieller Not beendet werden muss. Dies beinhaltet auch, dass jede Schwangere vor einer Entscheidung über die Durchführung eines genetischen Tests von kompetenten Fachleuten ergebnisoffen über Konsequenzen und Möglichkeiten aufgeklärt wird.

Wir sind sehr daran interessiert, in dieser Diskussion deutlich und vehement Stellung zu beziehen und miteinander einen gesellschaftlichen Konsens zu erarbeiten, der die Chancen ermöglicht, dass auch Kinder mit einem Anderssein einen Platz in ihrer Fami-lie und unserer Gesellschaft finden können.

Im Namen des Vorstands

Dr. Burkhard Mehl

Stellvertr. Vorsitzender


Förderverein des Kinderzentrums erhält 600 Euro Bundestagsabgeordnete kassiert für einen guten Zweck | Die Norddeutsche vom 24.10.2015

Langes Warten und viele Menschen an einem Ort: Stress im Wartezimmer kann für Patienten mit Behinderungen zum Problem werden. „Das kann sogar Folgen für die Behandlung, zum Beispiel für die Diagnose haben", erklärt Dr. Burkhard Mehl, Leiter des Kinderzentrums Bremen (SPI). „Die Kinder werden ungnädig und machen dann dicht", fügt Margitta Schmidtke, die Bürgerschaftsabgeordnete und Vorsitzende des Fördervereins Kinderzentrum e.V. an. Um die Situation im Wartezimmer entspannter zu gestalten, konnte der Förderverein jetzt eine Spende des Bremer Vereins „Kiwanis Club Bremen Hanse e.V." an das Kinderzentrum übergeben ... weiter >>

Inbetriebnahme des neuen Lifters und des Ultraschallgerätes

Neubau Halle für therapeutische Arbeit Radio Bremen_12.05.2014

Benefiz-Chorkonzert in der Liebfrauenkirche Bremen am 23. Februar 2013

Weser Kurier: 21.02.2013 | Besonderer Einsatz für junge Patienten



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