Unsere Klinik bietet ein breites diagnostisches Spektrum- die Schluckdiagnostik ist genauso Bestandteil wie der Knochendichtetest zur Abkläung einer Osteoporose (DXA-Messung). Ebenfalls gehört ein umfassende Demenzdiagnosik zum diagnostischen Standard. Dabei geht es dann um neuropsychologische Tests, welche die Auffälligkeiten genauer einordnen sollen. Begleitet wird dies von einer medizinischen Abklärung samt Laboruntersuchung und sogenannter Bildgebender Diagnostik (etwa CT oder MRT) sowie eine geriatrische Einschätzung.

Ebenso gehören EKG, LZ-EKG, LZ-RR, Sonographie, Duplex-Sonographie und Echokardiographie zum diagnostischen Repertoire - sowei alle weiteren internistischen, radiologischen und laborchemischen Untersuchungen, die in unserem Krankenhaus zur Verfügung stehen. Ein ausführliches geriatrische Assessment erfasst und bewertet als diagnostischer Prozess die Geriatrie-typischen Fähigkeitsstörungen. Das bildet die Grundlage für die Therapien im geriatrischen Team.

Unsere Klinik bietet ein umfassendes therapeutische Programm bestehend aus Physiotherapie, Physikalischer Therapie, Ergotherapie, Logopädie und Neuropsychologie. Somit können wir unsere Patientinnen und Patienten ganzheitlich versorgen und so Fähigkeiten stärken oder nach einem akuten Ereignis neu wecken.


Individuelles Gerätetraining für Patienten

Für traumatologische, neurologische, internistische und orthopädische Patienten bieten wir in unseren Räumlichkeiten ein funktionelles Gerätetraining an insgesamt sieben unterschiedlichen Trainingsgeräten an. Das Training wird individuell angeleitet, maximal drei Patienten trainieren gleichzeitig. An den Geräten für Arme, Beine, Rücken und Bauch werden die Muskeln gruppenweise angesprochen.

Ziel unseres Trainings ist, optimal und so schnell wie möglich bei der Genesung nach Stürzen, Brüchen, Operationen und möglicherweise langwierigen Aufenthalten im Krankenhaus zu unterstützen. Die Kombination aus gezieltem Krafttraining und dem Trainieren des Gleichgewichtssinnes fördert genau die Fähigkeiten, die im Alltag erforderlich sind. Entsprechend liegt ein wesentliches Augenmerk der Therapeuten auf der Sturzprophylaxe. Die Übungen an den Geräten fördern aktiv Muskelaufbau, Ausdauer und Koordination und sie sollen natürlichen Bewegungen im Alltag so natürlich wie möglich sein, um die größtmögliche Selbstständigkeit der Patienten zu erreichen.

Direkt neben dem Gerätetraining befindet sich die physikalische Therapie mit Wärmeanwendungen, Massagen, Elektrotherapie und Ultraschalltherapie.

Pflegerische und therapeutische Behandlung

Die pflegerische und therapeutische Behandlung wird koordiniert auf der neuro-physiologischen Basis nach dem Bobath-Konzept durchgeführt. Dabei stimulieren wir den Bewegungsapparat über die räumliche und zeitliche Summation gezielter propriozeptiver und exterozeptiver Reize. Diese Informationen erhält die Patientin bzw. der Patient durch Einflüsse aus dem Alltagsleben wie Berührung, Druck, Temperatur, Schwerkraft, Sehen und Hören. Die dadurch ausgelösten und gebahnten Reaktionen entsprechen normalen Alltagsbewegungen. Zusätzlich werden spezielle physiotherapeutische Konzepte einbezogen. Hinzu kommt die Behandlung durch die Physikalische Therapie. Weitere Beispiel für therapeutische Angebote sind Manuelle Therapie, PNF (Proprozeptive Neuromuskuläre Fazilitation, bei neurologischen Erkrankungen), FBL (Funktionelle Bewegungslehre), Funktionelles Gerätetraining (KG-Gerät), Tape-Therapie, Craniosacrale Therapie, Schmerztherapie, Schlingentischtherapie  EntspannungstherapieAtemtherapie (u.a. mit Geräteeinsatz), Rückenschule (z.B. nach Brügger), Elektrotherapie, Kälte- und Wärmetherapie

Notfall

Unsere Notfallaufnahmen:

Klinikum Bremen-Mitte

(0421) 497-77840


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 497-71005 (Empfang)

Klinikum Bremen-Nord

(0421) 6606-1443


Notfallambulanz in der Kinderklinik
(0421) 6606-1371

Klinikum Bremen-Ost

(0421) 408-1291

Klinikum Links der Weser

(0421) 879-1206


 

Im Notfall
Giftnotruf Niedersachsen/Bremen
 0551 19240

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
 116117
Die Bereitschaftsdienste der Kassenärztlichen Vereinigung sind über die bundesweite Rufnummer 116 117 zu erreichen. Der Bereitschaftsdienst stellt sicher, dass Patienten außerhalb der üblichen Praxis-Sprechstundenzeiten ärztlich versorgt werden, abends, an den Wochenenden und an Feiertagen

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