Erkrankungen im Enddarmbereich dürften für viele Betroffene meist ein Thema sein, über das man nicht so gerne spricht – und entsprechend hoch ist für Betroffene oft die Hemmschwelle, sich geeignete Hilfe zu suchen. „Wir wollen dem Thema einen Raum geben und zeigen, wie schonend man diese Erkrankungen heute behandeln kann“, sagt Dr. Steffan Jackobs, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikum Bremen-Nord. Am Mittwoch, 16. September, um 18 Uhr im Klinikum Bremen-Nord sprechen Jackobs und Oberarzt Dr. Stevan Milenkovic im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheit in Serie“ über die Therapie von Hämorrhoiden und Fisteln. Dabei geht es neben den verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten auch darum wie man die Erkrankung erkennt und warum man vor einer Behandlung keine Angst haben muss.
„Dank des medizinischen Fortschritts und neuer technischer Möglichkeiten sind Operationen heute auf sehr schonende Weise ambulant oder nur mit kurzstationären Aufenthalten möglich“, sagt Jackobs. So können bestimmte Formen von Fisteln und Hämorrhoiden im Klinikum Bremen-Nord per moderner Lasertechnologie behandelt werden. „Das ist ein sehr schonendes und schmerzarmes Verfahren, bei dem so wenig wie möglich Gewebe beschädigt wird“, beschreibt Jackobs.
Die Teilnahme an der Veranstaltung im Konferenzraum 1 des Klinikums Bremen-Nord ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Vorträge in der Reihe „Gesundheit in Serie“ finden immer mittwochs um 18 Uhr in einem der vier Krankenhäuser der Gesundheit Nord statt. Ärztinnen und Ärzte des Klinikverbunds geben dabei Einblick in bestimmte Gesundheitsthemen. Weitere Themen und Termine in der Reihe Gesundheit in Serie findet man unter www.gesundheitnord.de/gesundheitinserie.















