Herzschwäche (Herzinsuffizienz) gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und stellt Betroffene sowie ihre Angehörigen vor große Herausforderungen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gesundheit in Serie“ lädt das Klinikum Links der Weser am Mittwoch, 30. September, um 18 Uhr zu einem Informationsabend rund um das Thema „Das schwache Herz – Neue Wege in der Behandlung der Herzschwäche“ ein.
Als Referentin gibt Astrid Schlegel Einblicke in die aktuellen Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung der Herzinsuffizienz. Astrid Schlegel ist Funktionsoberärztin in der Herzchirurgie am Klinikum Links der Weser und ausgewiesene Expertin für Herzinsuffizienzbehandlung. Sie erläutert in ihrem Vortrag, wie sich die Erkrankung bemerkbar macht, welche modernen Therapieansätze heute zur Verfügung stehen und welche Entwicklungen Hoffnung für Menschen mit einem schwachen Herzen bieten.
Herzinsuffizienz bedeutet, dass das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut und Sauerstoff versorgen kann. Die Erkrankung kann die Lebensqualität deutlich einschränken, lässt sich aber mit den heutigen medizinischen Möglichkeiten häufig gut behandeln und stabilisieren. Neben Medikamenten spielen auch moderne interventionelle und operative Verfahren sowie eine individuell abgestimmte Betreuung eine wichtige Rolle.
Die Veranstaltungsreihe „Gesundheit in Serie“ bietet Interessierten die Möglichkeit, direkt mit Chefärztinnen, Chefärzten und Fachspezialisten des Klinikums ins Gespräch zu kommen. Neben medizinischen Grundlagen stehen vor allem praktische Fragen aus dem Alltag der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet im Klinikum Links der Weser, Akademie, Hörsaal Theodor Billroth I und II statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Veranstaltung im Überblick
Datum: Mittwoch, 30. September 2026, 18:00 Uhr
Thema: „Das schwache Herz – Neue Wege in der Behandlung der Herzschwäche (Herzinsuffizienz)“
Referentin: Astrid Schlegel
Ort: Klinikum Links der Weser – Akademie, Hörsaal Theodor Billroth I und II















